23.07.2026 aktualisiert

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Sr Embedded Ingenieur 25 Jahre Erf. – FPGA & SoC ⬩ Linux/Kernel-Treiber ⬩ Mikrocontroller ⬩ Hardware

Reutlingen, Deutschland
Weltweit
Dipl.-Ingenieur (FH)
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Dipl.-Ingenieur (FH)

Profilanlagen

Kompetenzprofil Christoph Fauck.pdf

Über mich

Seit 2012 begeisterter Unternehmer & Freelancer. Mein Fokus liegt auf FPGA-/SoC-Design, Systemarchitektur und hardwarenaher Software. Ich schaue gern über den Tellerrand und bin mit der Entwicklung von ganzen Meßgeräten zur HIL-Integration Daimler-Direktlieferant geworden. Referenzen: www.fauck.com

Skills

C (Programmiersprache)Advanced Microcontroller Bus Architecture (AMBA)Test AutomationAutomotive ElectronicsBash ShellC++LinuxGerätetreiberEclipseElektrischer SystementwurfElektronikEmbedded C++Embedded SystemsEmbedded LinuxEmbedded BetriebssystemeEmbedded SoftwareEthernetFirmwareFPGAHardware-Kompatibilität (Software-Anforderungen)Hardware-DesignPythonLatexLinux KernelSoftware ArchitectureQt (Software)Rapid PrototypingEchtzeit-BetriebssystemeReflow-LötenSignalintegritätSoftware DesignSystemarchitekturTest DesignVerilogVhdlVivadoReal-time Transport ProtocolEchtzeitsystemeHardware-in-the-Loop TestsFpga HardwareVHDL-ProgrammierungEagle (Software)GitLabGitLinux DevelopmentYoctoEmbedded CoderModelsimHardwarenahe ProgrammierungTesting (Hardware)Hardware AccelerationBetriebssystemeContaoPcb LayoutCyberkriegDockerJenkinsHardware-Debugging
Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung komplexer FPGA- und Embedded-Systeme. Technische Schwerpunkte liegen in der Konzeption und Umsetzung von FPGA- und SoC-Designs, der Entwicklung von Embedded-Linux-Systemen inklusive Kernel- und Treiberebene sowie dem Hardware-Design für Serienprodukte. Die Projektabwicklung erfolgt von der Architektur und dem Design über die Implementierung bis zum Testing und Hardware-Debugging.

Hardware-Design und Elektronik-Entwicklung
  1. High-Speed-Design: Komplexe Digitalschaltungen, High-Speed-PCB-Design, Signalintegrität, EMV-Stabilität durch Feldsteuerung und Wellenleiter-Verständnis, impedanzdefinierte Leiterplatten.
  2. Schaltungsentwurf und Layout: KiCAD, Cadsoft Eagle, Mentor Graphics, Cadence, Simulation mit LTSpice und Erfahrungen mit Agilent ADS (analoge HF-Wurzeln).
  3. Fertigungskompetenz: Manuelle Bestückung, Löten von Funktionsmustern im eigenen Reflow-Ofen und Hardware-Debugging im eigenen Elektroniklabor.
FPGA-Design und Logik-Entwicklung
  1. Plattformen: Intel/Altera (Arria 10 SoC, Cyclone V SoC), AMD/Xilinx (Zynq-7000, Artix-7, Spartan 3/6), Lattice (CrossLink-NX, iCE40, Radiant/Diamond).
  2. Methoden und Tools: VHDL, Verilog, AXI-Lite, AXI-Master, Avalon-Bus, DMA-Architekturen, Timing Constraints bis 1 GHz (Artix-7) bzw. über 30 Takte (Arria 10), ModelSim, GHDL, SymphonyEDA.
Embedded Linux und System-Integration
  1. Betriebssysteme: Embedded Linux und Board Support Packages via Yocto Project.
  2. Kernel- und Treiberentwicklung: Eigene Linux-Treiber für PCIe, FPGA-Register, RPMSG, Ethernet, Framebuffer, Video4Linux2 (V4L2).
  3. Multi-Core-Systeme: Bare-Metal-Echtzeitsteuerung auf Coprozessoren inklusive Interprozessorkommunikation via RPMSG und Beschleunigung auf dem FPGA.
Mikrocontroller (MCU) und Firmware
  1. Architekturen: STM32-Familie, ARM7, MSP430, 80C51, Softcore-Prozessoren (PicoBlaze, Mico8).
  2. Firmware und Frameworks: C/C++, MCU Flash File Systems (Append-only Logging, Wear-Leveling, Checksum-Validierung), GNU Toolchain, Eclipse, cmake, STM32CubeMX / CubeIDE.
Schnittstellen, Busse und Software-Tools
  1. Protokolle und Busse: 10G/1G Ethernet (UDP-Packing, IP/MAC/VLAN-Tagging), HDMI, DisplayPort (Transceiver-Instanziierung PMA/PCS), CSI-MIPI, SFP+, CAN-Bus, RS422, SPI, UART, I2C.
  2. Software-Tools und Integration: CANoe-Integration, CAPL-Skripte, C#-Benutzeroberflächen, Qt-Framework (C++, Desktop-Anwendungen), GitLab-Infrastrukturen.
Projektbasis und Rechtliches
  1. Arbeitsweise: Flexibel (remote oder vor Ort beim Kunden), eigenverantwortliche technische Abwicklung im eigenen Labor oder Integration im Kunden-Team via GitLab o.ä..
  2. Cyber Resilience Act (CRA): Fortgebildet bezüglich Umfang des CRA und Supply-Chains für Halbleiter.

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischgut

Projekthistorie

Erarbeitung von Kompetenzen hinsichtlich Cyber Resilience Act (CRA) im Embedded-Umfeld

Fauck Embeddix

Industrie und Maschinenbau

< 10 Mitarbeiter

Vollzeitstudium des CRA mithilfe von Gemini.
  • Intensiv-Analyse der Verordnung (EU) 2024/2847 (CRA) bezüglich der technischen Umsetzung im Silizium, auf Leiterplatten, in Kommunikationsprotokollen und auf Betriebssystemebene.
  • KI-gestütztes Sparring zur Validierung komplexer Embedded-Architekturen gegen die kommenden horizontalen Standards (EN 40000er Serie).
  • Diskussion von Konzepten zur hardwarenahen Absicherung (NXP HABv4, STM32 RDP Level 2) und Verriegelung von U-Boot-Umgebungen.
  • Diskussion von Abwehrstrategien gegen Speicherfehler (Buffer Overflows) durch restriktive systemd-Kapselung und GCC-Compiler-Schutzschilde.
  • Diskussion plattformübergreifender SBOM-Szenarien (Integration separat auf Windows cross-kompilierter .NET/C#-Anwendungen via bomtool).
  • Diskussion automatisierter GitLab-CI/CD-Pipelines zur Generierung hierarchischer SPDX/JSON-Software-Stücklisten
  • Diskussion über die Strukturierung von Prozessen zur Einhaltung der 24-Stunden- und 72-Stunden-Meldefristen an das nationale CSIRT.
  • Diskussion über die Modellierung des operativen Krisenmanagements im Feld mittels maschinenlesbarer VEX/CSAF-Matrizen und Read-Only RootFS-Strukturen.
Für andere Hilfreiche Ergebnisse unter https://www.fauck.com/de/cra-support

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

Industrie und Maschinenbau

< 10 Mitarbeiter

Glasfaser-Extender

Der Extender ermöglicht die transparente Verlängerung von USB-Signalen (via ICRON), Ethernet und einem proprietären Echtzeit-Steuerkanal über eine galvanisch getrennte Glasfaserstrecke von bis zu 400 m.
Dabei werden die Datenströme mit unterschiedlichen Charakteristika im FPGA gemultiplext und deterministisch übertragen.

Zum Einsatz kam ein Cyclone V FPGA/SoC auf einer spezifisch entwickelten Kundenhardware sowie ein
mit Yocto gebautes Embedded-Linux von Denx.

Ich habe das FPGA-Design geplant und implementiert sowie einen Linux-Treiber zur Integration des Ethernet-Kanals (Anbindung via AXI-Master an das HPS) in den Linux-Kernel geschrieben.

Während ich im FPGA den Gigabit-Transceiver, Reset-Controller und Configuration-Controller als ipCore verwendete, habe ich die Link-State-Machine (LSM), die Kanalcodierung sowie die Multiplexer/Demultiplexer implementiert. Der Ethernet-Kanal wurde über einen eigenen AXI-Master im FPGA an das HPS-System angebunden und über einen selbst geschriebenen Ethernet-Linux-Treiber in das Linux-System integriert.

Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist, MCU- Softwareentwickler

Industrie und Maschinenbau

10-50 Mitarbeiter

Thermodrucker

Entwicklung der vollständigen Elektronik und der hardwarenahen Software für ein industrielles Drucksystem.

Die Architektur nutzt die heterogene Rechenleistung eines i.MX8M Mini (Cortex-A53 und Cortex-M4) zur Trennung von Weboberfläche, Druckrendering und Echtzeit-Drucksteuerung.

Ich habe die gesamte Elektronik des Druckers entwickelt. Ein Board mit einem i.MX8MM-SoM, das mit einem Power-Sequencing, einer PCIe-to-Ethernet-Bridge, einem PoE-Controller inkl. 48V-Erzeugung aus 24V, einem FPGA zur Ansteuerung von Motor-Controller und Druckleiste, einem STM32 und Motorbrücke für die Kommutierung von zwei BLDC-Motoren zur Aufwicklung sowie zahlreichen IO-Schnittstellen erweitert wurde. Die Elektronik musste Surge-Festigkeit erfüllen. Die ersten Prototypen habe ich selbst händisch bestückt und im eigenen Reflow-Ofen gelötet.

Das FPGA-Design habe ich vollständig geplant und implementiert, die Motorsteuerungen auf dem STM32-Mikrocontroller (Sinus- und Blockkommutierung) ebenfalls.

Auf dem i.MX8 läuft ein Yocto basiertes Embedded Linux von Variscite, das ich customized habe. Auf dem Cortex M4-Kern läuft eine von mir entwickelte Echtzeitsteuerung, welche den FPGA und den STM32 ansteuert. Der CM4 ist über einen von mir geschriebenen Linux-Treiber (RPMSG) in das Linux-System integriert.

Im Linux-Userspace läuft eine C# basierte Software für das Rendern, vorberechnen der Drucksteuerungsdaten und Webinterface von einem weiteren Zulieferer.

Systemarchitekt, FPGA-Designer, Elektronikentwickler, Linux-Spezialist

Eigene Produkte, entwickelt für die Daimler AG

Automobil und Fahrzeugbau

>10.000 Mitarbeiter

Steuergeräte-Tester

Beim Einsatz von LED-Scheinwerfern in Fahrzeugen wird jeder Scheinwerfer von einem eigenen
Steuergerät betrieben, das die zahlreichen LEDs individuell regelt und überwacht.

Ich habe einen Steuergerätetester für verschiedene LED-Scheinwerfer-Steuergeräte entwickelt.
Dieser kann den Datenstrom zwischen Steuergerät und LED-Scheinwerfer aufzeichnen, auswerten
und via Ethernet an ein HIL-System (Vector oder dSPACE) übertragen.

Neben zahlreichen Manipulations-, Emulations- und Triggerfunktionen bietet der Tester weitere
Mess- und Generatorfunktionen.

Für die Steuerung und Datenvisualisierung habe ich eine Qt-basierte Anwendung entwickelt und
zusätzlich eine Integration in CANoe mithilfe von CAPL-Skripten sowie C#-basierten Benutzeroberflächen umgesetzt. So kann der Tester auch ohne HIL standalone betrieben werden.

Kernstück des Testers ist ein Enclustra-SoM Mars ZX3 mit einem Xilinx Zynq-7000. Die Elektronik, das FPGA-Design, der Linux-Treiber und ein Linux-CL-Program wurden von mir entwickelt. Das Embedded-Linux war Yocto basiert und kam von Enclustra.

Aufgrund der erfolgreichen Umsetzung dieses und weiterer Tester wurde mein damaliges Unternehmen - die Fautronix GmbH - als Daimler-Direktlieferant gelistet.

Systemarchitekt, Elektronikentwickler, MCU-Softwareentwickler

Eigenes Produkt

Automobil und Fahrzeugbau

5000-10.000 Mitarbeiter

HIL-Integration

Für ein automobiles HIL-System haben ich eine mehrkanalige PWM-Signalaufbereitung mit einem
CANoe-basierten Konfigurations-Frontend entwickelt.

Die Signalaufbereitung wandelt ein strombasiertes PWM-Signal im Milliampere-Bereich mit
überlagerter Offset-Spannung mit bis zu 80 V und variabler Frequenz in ein massebezogenes
Spannungssignalum, das vom HIL-System zuverlässig gemessen werden kann.

Die Schwellwerte für die Umwandlung von Stromzu Spannungssignalen sind konfigurierbar und
werden beim Systemstart durch einen STM32-Mikrocontroller eingestellt.

Ein ADC in jedem PWM-Kanal ermöglicht die Strommessung zur automatischen Parametrie-
rung, gesteuert über das CANoe-Frontend.

Die Kommunikation zwischen STM32 und dem HIL-System erfolgt über UART. Mehrere Si-
gnalaufbereitungen können über UART kaskadiert werden; das verwendete UART-Protokoll ist
adressbasiert, wobei die Adressen hardwareseitig per Jumper konfiguriert werden.

Elektronikarchitekt, Elektronikentwickler

Industrie und Maschinenbau

10-50 Mitarbeiter

Motorsteuerung

Entwicklung der Elektronik für eine Motorsteuerung. Die Steuerung umfasst einen Stepper-Motorcontroller, STM32-Mikrocontroller sowie externe SPS-Einheit.

Für den STM32 habe ich eine Inbetriebnahme-Software zum Selbsttest geschrieben. Die STM32 Firmware für den Nominalbetrieb wurde von einem weiteren Zulieferer Implementiert, mit dem das Projekt geteilt war.

Die Motorsteuerung konnte mit einem externen HALL-Sensor sowie einer SPS-Erweiterung erweitert werden. Der SPS-IO-Teil ist galvanisch entkoppelt und musste Surge-Festigkeit erfüllen.

Die ersten Prototypen habe ich selbst händisch bestückt und im eigenen Reflow-Ofen gelötet.

Systemarchitekt, FPGA-Designer und Linux-Spezialist

Internet und Informationstechnologie

500-1000 Mitarbeiter

4k/8k16k-Video-Controller

Bei Videowänden erfolgt das Streaming von Video-Daten über einen Videocontroller, der einen Video-Datenstrom von Standard-Schnittstellen wie HDMI oder DisplayPort in einen Bildspeicher puffert und von dort über Ethernet in die Videowand streamt.

Für einen solchen Videocontroller habe ich:
  1. das vollständige FPGA-Design (VHDL) für die 16k-Echtzeitverarbeitung geplant und implementiert.
  2. ein Embedded-Linux mit LXDE-Desktop from scratch mit Yocto aufgebaut (inkl. Kernel- & U-Boot-Anpassungen für ein Arria10-SoC).
  3. mehrere Linux-Kernel-Treiber für FPGA-Registerzugriff, Ethernet, Framebuffer, Video4l und DisplayPort geschrieben.
  4. ein CLI-Programm zum Konfigurieren und zum Statusmonitoring entwickelt.
An das CLI-Programm dockt über eine Bibliothek eine Qt-Anwendung an, die auf dem Embedded-Linux mit LXDE-Oberfläche läuft.

Die Hardware des Videocontrollers ist ein Trägerboard mit 12 SFP+-Slots (4x 10G-Ethernet, 8x 1G-Ethernet), einem DisplayPort-Eingang und zwei DisplayPort-Ausgängen, ein SoM mit einem Arria10-SoC mit zwei getrennten DDR4-Speicherbänken (HPS und FPGA) zur Maximierung der Bandbreite.

Über einen DisplayPort-Eingang werden Video-Daten in den DDR4-Speicher gestreamt. Die Daten werden der Größe und Lagen der Video-Panels im Video-Bild entsprechend ausgelesen, in UDP-Pakete verpackt und via Ethernet in die Video-Wand gesendet. Der Video-Controller unterstützt Auflösungen bis zu 16k mit Farbtiefen bis zu 12 Bit.

FPGA-Designer

Industrie und Maschinenbau

50-250 Mitarbeiter

Faseroptische Wärmeerkennung (LHD)

Das System nutzt Glasfaserkabel zur präzisen Temperaturmessung über lange Strecken durch die Auswertung von Stokes- und Anti-Stokes-Reflexionen im Lichtleiter. Die Steuerung der Laserpulse sowie
die hochfrequente Erfassung und Vorverarbeitung der Messdaten wurden auf einer spezifischen Kundenhardware realisiert, wobei die Daten zur finalen Temperaturbestimmung via PCIe an einen System-Prozessor übertragen wurden.

Ich habe das FPGA-Design vollständig geplant und implementiert. Die Laser-Ansteuerung erfolgte
über eine via PCIe beschreibbare BRAM-Tabelle. Um eine präzise Phasenverschiebung des Lasers zu
ermöglichen, war einen Schaltungsteil mit einer Timing-Anforderung von 1 GHz erforderlich.

Die Messdaten wurden in einem DDR3-Speicher erfaßt, der über einen Memory Interface Generator
(MIG) angebunden wurde. Zur minimierung von systematischen Speichergeräuschen habe ich eine
Speicher-Shifting-Logik mit averaging implementiert. Die finalen Messdaten wurden final über das
PCIe-Interface zur Auswertung bereitgestellt, über welches die Logik auch Konfiguriert und gesteuert
wurde.

Software-Architekt und -entwickler sowie Anwender

Eigenes Produkt

Industrie und Maschinenbau

< 10 Mitarbeiter

FIDEx - Softcoreprozessor IDE

FIDEx ist eine integrierte Assembler-Entwicklungsumgebung (IDE) für Soft-Core-Prozessoren in FPGAs.
Das Projekt entstand 2009 ursprünglich als Eigenentwicklung, um Unzulänglichkeiten bestehender Toolchains zu überwinden und eine verlässliche Simulationsumgebung für die eigene Firmware-Entwicklung zu schaffen.

Im Zuge der Weiterentwicklung diente das Projekt zudem als dedizierte Plattform zum Erwerb tiefgreifender C++-Architektur- und Qt-Framework-Expertise.

Das Tool ermöglicht die Entwicklung von Assembly-Code mit Features, die üblicherweise nur für Hochsprachen verfügbar sind, wodurch insbesondere die Erstellung komplexer und umfangreicher Programme signifikant beschleunigt wird.

Ich habe die Architektur der IDE vollständig konzipiert und implementiert.

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