26.10.2026 aktualisiert


Premiumkunde
100 % verfügbarProduct Engineer: UI/UX-Design, Frontend-Entwicklung & Accessibility | React, WCAG 2.2, BFSG
Düsseldorf, Deutschland
Weltweit
B. Sc. Communication and Multimedia DesignSkills
User Experience (UX)Barrierefreies WebdesignWeb EntwicklungUi-DesignAngular 2+TypeScriptUser-Centered DesignWeb Accessibility InitiativeWeb Content Accessibility GuidelinesTailwindReact.jsVue.jsFigmaFront End
Ich bin Product Engineer. Das heißt: Ich gestalte digitale Produkte als UX/UI-Designer und setze sie als Frontend-Entwickler um. Je nach Projekt mache ich beides oder nur eines davon.
In über 10 Jahren habe ich in Design und Entwicklung gearbeitet und auch Teams in beiden Bereichen geleitet. Weil ich beide Seiten aus eigener Arbeit kenne, kann ich an vielen Stellen helfen. Ich gestalte Oberflächen und Design-Systeme in Figma und entwickle das Frontend, vor allem mit React und TypeScript. Ich begleite Teams bei der Umsetzung, schule sie und leite sie auch.
Mein zweiter Schwerpunkt ist Barrierefreiheit, also digitale Produkte so zu bauen, dass alle Menschen sie benutzen können. Auch hier decke ich die ganze Strecke ab. Ich prüfe nach WCAG (dem internationalen Standard für barrierefreie Webseiten) und dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG). Die Probleme behebe ich auch selbst, im Design und im Code. Und ich schule Teams, damit sie Barrierefreiheit von Anfang an mitdenken.
Heute arbeite ich dabei KI-gestützt, weil es schneller geht. Die KI erledigt die Fleißarbeit. Die Entscheidungen treffe ich, mit Blick auf die Menschen, die das Produkt später benutzen. So entstehen einzigartige Lösungen, die sich nach den Nutzer*innen richten, und Ihr profitiert trotzdem vom Tempo der KI.
Wenn Ihr Unterstützung braucht, beim Gestalten, Umsetzen, Prüfen oder Schulen, schreibt mir gern.
Erfahrung
Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2018
Sprachen
DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicherJapanischGrundkenntnisseTürkischMuttersprache
Projekthistorie
Seit Februar 2026 arbeite ich als UI/UX-Designer und Frontend-Entwickler für ein Münchner Startup, das Maschinen- und Unternehmensdaten aus Produktionsanlagen in einer gemeinsamen Datenplattform zusammenführt. Dort konzipiere und entwickle ich neue Features der Plattform. Die Plattform verbindet Signale von Maschinen und Sensoren mit Daten aus MES- und ERP-Systemen, damit Teams Trends, Engpässe und Ursachen in der Produktion schneller erkennen können.
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist ein Analyse-Tool für zeitbasierte Auswertungen: Nutzer wählen eine Maschine als Einstiegspunkt, erhalten automatisch ein Diagramm mit allen zeitbezogenen Sensoren, können einzelne Metriken hinzufügen oder entfernen und weitere Diagramme auf derselben Seite anlegen. Eine gemeinsame Zeitleiste mit Zeitraumauswahl, Play- und Pause-Funktion und einem synchronisierten Zeitmarker über alle Diagramme hinweg macht die Entwicklung der Werte im Zeitverlauf sichtbar.
Parallel dazu habe ich die öffentliche Website des Unternehmens maßgeblich gestaltet und entwickelt. Die Entwicklung erfolgt der Effizienz halber stark KI-gestützt: Claude und Codex kommen systematisch für Umsetzung, Code-Reviews und wiederverwendbare Skills zum Einsatz.
Schlagwörter: React, Next.js, TypeScript, Chart.js, Tailwind, Figma, HTML, S/CSS, Claude Code, Codex, Linear, GitHub
Seit Juni 2025 bin ich als Frontend-Entwickler und UI/UX-Designer am Aufbau einer KI-basierten Trainingsplattform beteiligt, auf der Nutzer anspruchsvolle Gespräche mit KI-Charakteren per Sprache üben und anschließend ein ausführliches Feedback erhalten. Ich bin von Beginn an dabei und verantworte als einziger Frontend-Entwickler im Team das gesamte Frontend.
Mein Aufgabenbereich reicht von der Konzeption der ersten Screens in Figma über das UI/UX-Design bis zur Umsetzung mit React und Next.js. Kern meiner Arbeit ist die komplette Gesprächsstrecke: die Auswahl eines Szenarios, die Konfiguration des Gesprächs, die Gesprächsführung selbst mit Live-Avataren in Echtzeit sowie ein rundenbasierter Modus mit eigener Audio-Pipeline, und zum Abschluss die Feedback-Ansicht. Dafür setze ich unter anderem ElevenLabs Conversational AI, Anam, WebRTC und WebSockets ein.
Neue Features entstehen im engen Austausch mit Gründern, Psychologen und KI-Experten: Ich schlage Features vor oder nehme Anforderungen auf, erstelle bei Bedarf ein Figma-Konzept, stimme es ab und entwickle es anschließend im Frontend durch. Die benötigten Schnittstellen definiere ich dabei selbst und gebe sie dem Backend-Entwickler als Vorgabe weiter, inklusive Endpunkten sowie Request- und Response-Struktur.
Schlagwörter: React, Next.js, TypeScript, JavaScript, Zustand, Bootstrap, HTML, S/CSS, WebRTC, WebSocket, ElevenLabs Conversational AI, Anam, Figma, GitHub, Webflow
Seit Dezember 2024 prüfe ich als Barrierefreiheitsexperte digitale Produkte nach WCAG 2.2 AA, BITV und EN 301 549, unter anderem für Banken und öffentliche Einrichtungen. Geprüft werden vor allem komplette Nutzerstrecken, zum Beispiel Online-Kreditanträge von der ersten Eingabe bis zur Bestätigung.
Ich teste manuell mit Tastatur und Screenreader (VoiceOver). Dabei unterstützen mich Prüfwerkzeuge im Browser und auch kleinere Tools, die ich selbst entwickelt habe. Parallel prüfe ich den Code und den Accessibility-Tree, also die Struktur, die Hilfsprogramme wie Screenreader auslesen. Jeder Befund nennt das betroffene Erfolgskriterium, konkrete Beispiele aus der Strecke und einen Lösungsvorschlag, damit Entwicklungsteams ihn direkt umsetzen können. Die Berichte schreibe ich auf Englisch. Nach der Umsetzung prüfe ich in Nachtests, ob die Mängel behoben sind.
Darüber hinaus berate ich zu barrierefreien Lösungen für einzelne Komponenten, etwa Bestätigungsmuster oder Karten- und Listenansichten, und setze diese teilweise direkt als barrierefreie Prototypen um.
Schlagwörter: WCAG 2.2, BITV 2.0, EN 301 549, BFSG, VoiceOver, Chrome DevTools, ARIA, Angular