02.07.2026 aktualisiert

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Premiumkunde
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Entwickler intelligenter Software / Senior Machine Learning Engineer

Großheirath, Deutschland
Weltweit
M.Sc. Bioinformatik
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M.Sc. Bioinformatik

Profilanlagen

CV_Projectlist_StefanLang.pdf
CV_Projektliste_StefanLang.pdf

Skills

JavaAmazon Web ServicesData AnalysisComputer VisionAtlassian ConfluenceMicrosoft AzureBash ShellBioinformatikBiologieC++DatenbankenBildanalyseContinuous IntegrationDatensammlungDevOpsEclipseForecastingSpieltheorieGitHubBildverarbeitungIntegrierte EntwicklungsumgebungIntellij IDEAPythonLatexMATLABMachine LearningMariaDBMassenspektrometerMathematicaProjektmanagementMongoDBNatural Language ProcessingNeo4jNode.jsNumPyOpenCVMustererkennungVisualisierungRstudioTensorFlowSciPySprachanalyseSQLSubversionJupyter NotebookPyTorchFlaskKerasGitLabGitpandasKubernetesHuggingFaceDatenanalytikApache KafkaAtlassian BitbucketMachine Learning OperationsDockerMicroservices
Von kleineren Datenalysen über maßgeschneiderte machine-learning Mikroservices bis hin zu Software-Komplettpaketen kann ich für verschiedenste Probleme Lösungen anbieten.
Ich würde mich freuen meine Ideen und meine langjährige Erfahrung in der Entwickung intelligenter Software in Ihr nächstes Projekt einzubringen.
  1. Maschinelles Lernen
  2. Natural Language Processing (NLP)
  3. Automatic Speech Recognition (ASR)
  4. Text-To-Speech synthesis (TTS)
  5. Musik-Informationsgewinnung
  6. Zeitreihen-Vorhersage
  7. Bildverarbeitung / Rechnersehen (Computer Vision)
  8. Regression / Klassifikation
  9. Datenanalyse
  10. Visualisierung
  11. Mustererkennung
  12. Anomalieerkennung
  13. Analyse von Zusammenhängen / Abhängigkeiten
  14. Zeitreihen-Analyse
  15. Audio- / Sprachanalyse
  16. Bioinformatik
  17. Analyse biologischer Daten (-Omics, Massenspektrometrie, ...)
  18. Modellierung biologischer Systeme (chemische Reaktionsnetzwerke, ökologische Multi-Skalen-Modelle, individuenbasierte Modellierung, evolutionäre Spieltheorie)
  19. Verarbeitung mikroskopischer Aufnahmen (Segmentierung, Objekt-Detektion und -Tracking, Klassifikation, Anomalieerkennung)
  20. DevOps
  21. Entwicklung von Microservices
  22. CI/CD
  23. Docker
  24. Kafka
  25. Programmiersprachen
  26. Python
  27. Java
  28. R
  29. C / C++
  30. Go
  31. Bash
  32. Matlab
  33. Mathematica
  34. LaTex
  35. Entwicklungsumgebungen
  36. PyCharm
  37. Jupyter Notebook / Lab
  38. IntelliJ
  39. RStudio
  40. Matlab
  41. Eclipse
  42. Bibliotheken und Frameworks
  43. PyTorch / PyTorch - Lightning / PyTorch - Forecasting
  44. Huggingface Transformers
  45. LangChain
  46. LangGraph
  47. TensorFlow / Keras
  48. Kaldi-ASR
  49. CoquiTTS
  50. GLiNER
  51. FlairNLP
  52. Flask
  53. Streamlit
  54. Deeplearning4j
  55. ImageJ
  56. OpenCV
  57. Scipy
  58. Numpy
  59. Pandas
  60. Frameworks
  61. Amazon Web Services
  62. MS-Azure
  63. Docker
  64. Kubernetes
  65. Kafka
  66. Node.js
  67. Photon
  68. Valhalla
  69. GitHub
  70. GitLab
  71. Bitbucket
  72. Versions-Kontrolle
  73. GIT
  74. SVN
  75. Github
  76. Gitlab
  77. Bitbucket
  78. Projekt-Management
  79. OpenProject
  80. Jira
  81. Confluence
  82. Datenbanken
  83. Neo4j
  84. versch. SQL Datenbanken
  85. MariaDB
  86. MongoDB
  87. ArangoDB

Erfahrung

Berufserfahrungmehr als 10 Jahre
Freelancer seit2022

Sprachen

DeutschMutterspracheEnglischverhandlungssicherRussischGrundkenntnisse

Projekthistorie

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP), Knowledge Graphs, Graph-RAG

Resultate:
Entwicklung eines Programms zur automatisierten Extraktion von Informationen aus Text-Dokumenten (z.B. Websites, PDF-Dokumente, ...), Aggregation der Informationen in einer Graph-Datenbank (Knowledge-Graph) und Abfrage der Informationen mittels eines generativen Sprachmodells (Graph-RAG). Das Programm kann eigenständig durch Abfrage der Wissensdatenbank entscheiden welche Informationen
aus den Dokumenten unbekannt sind und diese der Wissensdatenbank hinzufügen. Dabei können alle Informationen gesammelt werden oder der Nutzer kann die Themenbereiche einschränken.

Methoden:
  1. Extraktion: Named-Entity-Recognition und Extraktion von Relationen zwischen den Entitäten aus den Dokumenten durch wahlweise ein generatives Sprachmodell oder (effizientere) NER-Modelle (wenn die Themenbereiche vorgegeben sind).
  2. Knowledge-Graph-Erstellung: Gesammelte Informationen aus den Dokumenten werden mit der aktuellen Wissensdatenbank verglichen und, wenn noch nicht bekannt, der Datenbank hinzugefügt (entweder als neue Knoten / Kanten oder als Zusatzinformation zu bestehenden Knoten / Kanten). Ist die Information bereits aus anderen Dokumenten bekannt erhöht dies die Zuverlässigkeit der Information.
  3. Graph-RAG: Abfrage von Informationen aus der Datenbank ist durch natürliche Sprache mittels eines generativen Sprachmodells möglich, welches die natürliche Sprache in eine Datenbank-Abfrage überführen kann und aus den gesammelten Informationen eine Antwort generiert.

Computer Vision, Bildgenerierung

Resultate:
Entwicklung eines Programms zur automatisierten Erstellung und Optimierung von Werbebildern. Das Programm erhält Informationen über das zu bewerbende Produkt und den Verkäufer in natürlicher Sprache und generiert dann selbständig Werbetexte und auf den Inhalt zugeschnittene Bilder, welche auch die selbe “call-to-action” als Text enthalten. Das Programm ist in der Lage erfolgreiche Werbekampagnen über verschiedene Indikatoren zu selektieren und daraus neue Kampagnen zu erstellen (künstliche Evolution zur automatisierten und vorurteilsfreien Optimierung einer Population von Werbekampagnen).

Methoden:
  1. Text-Generierung: Large-Language-Model (LLM) um die Nutzereingabe auszuwerten und die Werbetexte sowie detaillierte Bildbeschreibungen für die Werbebilder zu erstellen.
  2. Bild-Generierung: Text-To-Image Modell um Werbebilder aus den LLMBeschreibungen zu erstellen.
  3. Validierung & Optimierung: Methoden, um den Erfolg der Werbekampagnen anhand verschiedener Indikatoren abzuschätzen und erfolgreiche Werbekampagnen zu replizieren.

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP), große Sprachmodelle (LLMs), Chat-Bots.

Resultate: Entwicklung eines Llama-3 Chat-Bots, welcher verschiedene Werkzeuge (Kunden-Datenbanken, Web-Suche, Chat, ...) benutzen kann um Nutzerfragen zu beantworten. Der Bot kann komplett auf kundeneigenen Servern gehostet werden, was auch die Verarbeitung sensibler Daten ermöglicht.

Methoden:
  • Daten-Pipeline: Pytorch-Lightning Modul um Text-Dokumente mittels eines (kleinen) Sprachmodells in einen Vektorraum zu überführen (Jina-V2 Text-Embeddings) und zusammen mit beliebigen (auch verschachtelten) Metadaten in einer Vektordatenbank zu speichern
  • Chat-Bot: LangGraph-Agent mit Llama-3 LLM um Nutzerfragen zu beantworten. Der Agent hat verschiedene Werkzeuge zur Verfügung um Informationen über die Frage aus den verknüpften Datenbanken und dem Internet zu sammeln oder Rückfragen an den Nutzer zu stellen, wenn die Frage unklar ist. Anhand der gesammelten Informationen erstellt der Agent dann eine Antwort (Retrieval-Augmented Generation, RAG)

Computer Vision, Optical Character Recognition (OCR)

Resultate: Modul um Text in Bildern zu erkennen und mit einem kundenspezifischen Template zu vergleichen.

Methoden:
  • OCR: Identifikation von Text-Blöcken in Bildern & Erkennung des Textes
  • Matching: Lokale Ähnlichkeitsbestimmung des erkannten Textes mit einem kundenspezifischen Template unter Berücksichtigung möglicher OCR-Fehler

Computer Vision, Segmentierung von Bildern

Bereich: Computer Vision, Segmentierung von Bildern, Objekterkennung

Resultate: Tool, um einzelne Objekte verschiedener, durch den Kunden vorgegebener, Klassen in Bildern zu identifizieren und einzufärben.

Methoden
  • Daten-Pipeline: API-Anbindung an Annotations-Tool des Kunden für die Erstellung der Trainingsdaten
  • Modell: Neuronales Netzwerk für Multi-Klassen, Multi-Objekt Segmentierung von Bildern
  • Bereitstellung: Microservices für Training & Inferenz

Maschinelles Lernen, Musikinformationsgewinnung

Forschungsbereich: Musik-Informationsgewinnung, Audio-Fingerprinting & -Matching.

Resultate: Automatisierte Erkennung von Musikstücken in Live-Aufnahmen. Die entwickelte Methode kann u.a. Instrumental- / Gesang-Versionen, Variationen in Gesang oder Instrumental (bis hin zu geänderten Instrumenten oder Gesang in einer anderen Sprache) und Ausschnitte von Musikstücken in einer Datenbank von Audio-Aufnahmen identifizieren.

Methoden:        
  • Musik-Detektion: Klassifikation von Musik bzw. Extraktion einzelner Musikstücke aus gemischten Aufnahmen (z.B Fernsehsendungen, Live-Konzerte, Alben, ...)
  • Musik-Dekomposition: Dekomposition der Musikstücke in die Audiospuren "Gesang" und "Instrumental"
  • Matching:  Erstellung eines elektronischen Fingerabdruckes der beiden dekomponierten Audiospuren und lokale Ähnlichkeitsbestimmung der Fingerabdrücke um die Musikstücke in einer Datenbank zu identifizieren.

Maschinelles Lernen

Forschungsbereich: Natural-Language-Processing

Resultate: Entwicklung eines Tools zur Erkennung und Verknüpfung kundenspezifischer Begriffs-Klassen aus Fließtext.

Methoden:
  • Modelle: Named-Entity-Recognition (NER) Modell mit Transformer-Embeddings um die Begriffe zu annotieren, Relation-Tagging Modell um die Begriffe zu verknüpfen (Bibliotheken: PyTorch)
  • Annotations-Pipeline: Import- / Export-Funktionen um Beispiele für die zu erlernenden Begriffs-Klassen und Relationen manuell mittels eines grafischen Annotations-Tools auf Websites zu markieren
  • Trainer: Modul um die KI-Modelle an die manuell annotierten Daten anzupassen, also die kundenspezifischen Begriffs-Klassen und Relationen zu erlernen

Maschinelles Lernen

Forschungsbereich: Implementierung eines Neuronalen Netzwerks für multimodale Autokodierung.

Resultate: Aufbau einer Bibliothek von Eingabe- und Ausgabe-Adaptern für die generische perceiverIO Architektur. Implementierte Modalitäten (Datentypen): Text, Audio, Bilder, Videos, Zeitreihen.

Methoden:
  • Eingabe-Adapter: Modalitätsspezifische Restrukturierung der Eingabedaten als 2-Dimensionales Array und Konkatenierung der Modalitäten als Eingabe für perceiverIO
  • Ausgabe-Adapter: Entwicklung von Abfragen (query arrays) für die Rekonstruktion (Autokodierung), Klassifikation und Vorhersage der Eingabedaten
  • Modell: Microservices zur Vorbereitung der Daten, Konfiguration von Modellen (je nach Eingabedaten und Aufgabe), Training der Modelle und Verwendung der Modelle

Datenanalyse, maschinelles Lernen, Systembiologie

Forschungsbereich: Datenwissenschaftliche Analyse und Vorhersage der SARS-CoV-2-Epidemie in Thüringen.

Resultate: Zeitliche sowie räumliche Vorhersage epidemiologischer Kennwerte (Neuinfektionen, R-Wert) durch Verknüpfung und Interpretation unterschiedlicher Datenquellen (Infektionszahlen, soziodemographische Daten, Mobilität, ...).

Methoden:
  • Aufbau der Dateninfrastruktur: Zusammenführung & Aufbereitung der unterschiedlichen Datenquellen in einer Graphen-Datenbank (ArangoDB). Pipeline zur Aktualisierung der Daten
  • Datenanalyse: Frequenzanalyse & Filterung (Glättung). Bestimmung von zeitlichen Abhängigkeiten (Kreuzkorrelation) zwischen den Zeitreihen (innerhalb von Orten und zwischen Orten). Bestimmung des Effektes von getroffenen Maßnahmen auf die Zeitreihen
  • Modellierung: Neuronales Netzwerk für Multivariate Zeitreihenanalyse (Temporal Fusion Transformer) unter Berücksichtigung statischer Kovariablen (Ort, Einwohnerzahl, ...). Bestimmung von partiellen Abhängigkeiten der statischen und dynamischen Kovariablen auf die Zielvariable
  • Bereitstellung: Docker-Container mit Datenbanken, Modellen und API

Maschinelles Lernen, Spracherkennung

Forschungsbereich: Speech Recognition & Natural Language Processing.

Resultate: Automatisierte Transkription von Audio-Dateien in deutscher Sprache. Überwachung der Transkriptionsqualität und Training von neuen / unerkannten Wörtern. Klassifikation / Interpretation der transkribierten Texte.

Methoden:
  • Speech-to-text (STT): KaldiASR-Modell, trainiert auf deutschsprachigem Datensatz. Bestimmung von Wort-Erkennungs-Wahrscheinlichkeiten zur Qualitätsabschätzung
  • Trainer: Modul, um dem STT-Modell neue Wörter beizubringen. Prüfen der Erkennungsrate für gegebene Stichwörter. Phonemisierung schlecht erkannter Wörter durch ein separates Graphem-zu-Phonem Modell (g2p). Scraping von Beispieltexten zur Berechnung von Wort-Übergangswahrscheinlichkeiten. Einbindung der neuen Wörter und Phonemisierungen in die Grammatik und Phonem-Klassen des Modells und Retraining des Modells. Synthetisierung einiger Beispieltexte durch ein separates text-to-speech Modell (CoquiTTS) und Rückübersetzung in Text als Validierung
  • Natural-Language-Processing: Dokument-Indexierung der transkribierten Texte, semantische Suche von Stichwörtern und Klassifikation der Texte anhand vorgegebener Klassen

Datenanalyse, maschinelles Lernen

Forschungsbereich: Datenwissenschaftliche Analyse von Produkt-Verkäufen & Bedarfs-Vorhersage von benötigten Materialien.

Resultate: Identifizierung von Produktgruppen mit ähnlichem Verkaufsverhalten. Analyse von Trends und Saisonalitäten der Verkäufe. Abschätzung des zukünftigen Materialbedarfes für mehrere Monate.

Methoden:
  • Datenvorbereitung: Anbindung an die Verkaufs-Datenbank. Datensatz mit Produktverkäufen als Zeitreihen und Metadaten zu den Produkten (Einzelteile, Farben, Größe, ...)
  • Datenanalyse: Auffinden von Korrelationen im Verkaufsverhalten, Gruppierung der Produkte. Frequenzanalyse und saisonale Dekomposition der Zeitreihen
  • Bedarfsvorhersage: Vorhersage der Verkaufszahlen von Produkten bzw. Produktgruppen unter Berücksichtigung der Produkteigenschaften, aktuellen Trends und saisonalen Verkaufsmustern (Prophet und NBeats ensemble). Abschätzung des zukünftigen Materialbedarfs

Datenanalyse, maschinelles Lernen

Forschungsbereich: Analyse und Vorhersage von Fehler-Propagation in Transport-Netzwerken.

Resultate: Abschätzung der Auswirkung von Fehlern / Verzögerungen im Ablauf an spezifischen Orten auf das restliche Transport-Netzwerk.

Methoden:
  • Datenvorbereitung: Strukturieren der Daten in Orte, Bewegungen zwischen Orten und Abläufe an Orten. Berechnung von zeitlich statischen und dynamischen Eigenschaften der Orte (Kapazitäten, Auslastungen, ...)
  • Datenanalyse: Analyse von Bewegungen und Störungen im Netzwerk, Abschätzung der Auswirkung von Störungen auf nachfolgende Stationen (Identifikation von Störungsketten)
  • Simulation: Simulation des Effektes geänderter Transportwege / -Zeiten oder geänderter Abläufe / Parameter an den Orten auf das Gesamtnetzwerk

Forschung und Entwicklung

Forschungsbereich
Mikrobielle Brennstoffzellen

Resultate
Entwicklung und Bau einer mikrobiellen Brennstoffzelle (membran-frei, Luft-Kathode) zur direkten Gewinnung kleiner Energiemengen aus der mikrobiellen Umsetzung von biologischen Abfällen.

Systembiologie, mathematische Modellierung, Mikrobiologie

Forschungsbereich: Charakterisierung und Modellierung von immunologischen Reaktionen auf mikrobielle Infektionen mit Schwerpunkt Autoimmunität.

Resultate: Krankheitserreger müssen sich im Körper tarnen, um nicht als fremd erkannt und entfernt zu werden. Die Tarnung kann nicht perfekt sein. Das Immunsystem muss abwägen, ab welchem ”Schwellwert” von Eigen-Ähnlichkeit es möglicherweise getarnte Krankheitserreger angreift (ein niedriger Schwellwert bedeutet wenig Autoimmunität, aber schlechtere Abwehr von
getarnten Krankheitserregern, ein hoher Schwellwert gute Abwehr, aber eventuelle Autoimmunität). Identifikation von Zielproteinen für eine medikamentöse Intervention von Autoimmunität.

Methoden:
  • Literaturrecherche: (Angeborenes) Immunsystem, Komplementsystem, soziale Systemtheorie, Mimikry / Krypsis, mathematische / spieltheoretische Modelle von Mimikry, mathematische / metabolische Modelle des Komplementsystems
  • Modellierung: Transfer verhaltensbiologischer Modelle zur Beschreibung von Mimikry und Krypsis bei Tieren auf die mikrobiologische Ebene (molekulare Krypsis). Verknüpfung der Modelle mit Modellen der angeborenen Immunantwort (speziell Komplementsystem). Modellierung des Kompromisses zwischen Autoimmunität und Abwehr getarnter Krankheitserreger
  • Veröffentlichung: Publikation der relevanten Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften

Rechnersehen, maschinelles Lernen, Mikrobiologie

Forschungsbereich: Appentwicklung & Geräteentwicklung für die Vor-Ort Analyse in der Lebensmittelsicherheit.

Resultate: Implementierung eines Protein-Mikroarrays und Fluoreszenzfilters in einen Smartphone-Aufsatz um vor Ort spezifische (z.B. unerwünschte) Proteine in Proben aufzuspüren (z.B. Wachstumshormone in Milch). Effiziente Analyse direkt auf dem Smartphone durch Methoden des Rechnersehens.

Methoden:
  • Datenvorbereitung: Eingabebilder (farbige Spots des Microarrays, aufgenommen mit Smartphones, also stark variierenden Qualitäten) standardisieren, interpolieren und entzerren (orthogonalisieren)
  • Bilderkennung: Spots lokalisieren und Ränder markieren. Spots der positiv / negativ Kontrollen identifizieren. Farbintensitäten der weiteren Spots bestimmen und anhand der Kontrollen kalibrieren um die Konzentration des Ziel-Proteins in der Probe zu berechnen

Systembiologie, Mikrobiologie

Forschungsbereich: Soziale Interaktionen bei Mikroorganismen.

Resultate: Charakterisierung von Kooperationsformen in Biofilmen. Insbesondere Modellierung artgleicher und artübergreifender Crossfeeding-Interaktionen. Untersuchung der evolutionären Stabilität der Kooperation bezüglich Parasitismus.

Methoden:
  • Literaturrecherche: soziale Systemtheorie, evolutionäre Spielthorie, Kooperations- und Kommunikationsformen von Mikroorganismen, Crossfeeding
  • Modellierung: Agenten-basiertes Modell zur Simulation von Crossfeeding-Interaktionen zwischen einzelligen Pilzen. Modellierung des Effektes von Kommunikation über in die Umgebung abgegebene Moleküle oder direkte Verbindung der Individuen durch Nanotubes.
  • Veröffentlichung: Publikation der relevanten Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften

Rechnersehen, maschinelles Lernen

Forschungsbereich: Maschinelle Erkennung und Verfolgung (Tracking) von Zellen in mikroskopischen Video-Aufnahmen.

Resultate: Entwurf und Implementierung von Algorithmen zur Trennung von Zellaggregaten (Segmentation), Tracking der einzelnen Zellen und Extraktion zelltypischer Parameter. Später: Weiterentwicklung zur Analyse von Daten aus konfokaler Laser-Scanning-Mikroskopie (5-Dimensional).

Methoden:
  • Datenvorbereitung: Dekonvolution der Bilder mit mikroskop-spezifischem Kernel (spezifische Lichtstreuungsmuster entfernen), Interpolation, Standardisierung
  • Segmentierung: Vordergrund (fokusierte Zellen) von Hintergrund (Rauschen, Makromoleküle, nicht fokussierte Zellen, ...) trennen
  • Bilderkennung: Einzelne Zellen und Zellcluster erkennen. Zellcluster trennen. Form der einzelnen Zellen rekonstruieren
  • Merkmalsvektoren extrahieren: Spezifische Merkmale der Zelltypen erkennen und gegebene Eigenschaften charakterisieren (Größe, Bewegungsmuster, Geschwindigkeit, ...)

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