Frank Eiberger nicht verfügbar bis 31.12.2018

Frank Eiberger

Zeitwirtschaft nach MTM/ REFA Arbeitsvorbereitung Arbeitsplatzgestaltung Wertstrom Ergonomie

nicht verfügbar bis 31.12.2018
Profilbild von Frank Eiberger Zeitwirtschaft nach MTM/ REFA Arbeitsvorbereitung Arbeitsplatzgestaltung Wertstrom Ergonomie aus Hildesheim
  • 31139 Hildesheim Freelancer in Deutschland
  • Abschluss: MTM-Instruktor
  • Stunden-/Tagessatz: 850.00 €/Tag
    All In für Deutschland
  • Sprachkenntnisse: deutsch (Muttersprache) | englisch (gut)
  • Letztes Update: 06.12.2018
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Frank Eiberger Zeitwirtschaft nach MTM/ REFA Arbeitsvorbereitung Arbeitsplatzgestaltung Wertstrom Ergonomie aus Hildesheim
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CV Frank Eiberger
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PORTFOLIO
SKILLS

MTM- Instruktor, MTM-Grundverfahren, UAS, MEK, REFA, CAPP-Knowledge, Ticon, ORTIM, Layout-Planer; Wertstrom-/ design, Arbeitsvorbereitung, Ergonomie, Projektleitung, Arbeitssystemgestaltung; Arbeitsplatzgestaltung, MS-Visio, MS-Excel, MS-Word, MS-PowerPoint, MS-Outlook, Englisch

REFERENZEN

Maschinenfabrik Kemper GmbH & Co. KG 
Projektleiter
Stadtlohn, die Aufgabe in diesem Projekt war die Erstellung von sequence of events für die Montagelinie Mähvorsätze. Die aufgenommenen sequence of events wurden mit Planzeiten im MTM-Bausteinsystem MEK hinterlegt. Des Weiteren sollten in der Messerrotorenmontage Vorgabezeitermittlung nach REFA durchgeführt werden.  Für die Planzeitermittlung der sequence of events in der Montagelinie Mähvorsätze kam die Software ORTIMzeit und ORTIMplan zum Einsatz. Die REFA- Zeitaufnahmen wurden mit der Software ORTIM a5PC und ORTIMzeit aufgenommen und ausgewertet. 

WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH, Hamburg
Projektleiter
Hamburg, Aufgabe in diesem Projekt war die Umsetzung des vorgestellten SOLL-Wertstroms am Standort Henstedt Ulzburg. Im ersten Schritt habe ich mit einem Team aus Logistik, Montage und Arbeitsvorbereitung eine Teileklassifikationsliste der jeweiligen neuen Montagelinien [Medumat Easy, Druckminderer, Druckschlauch] erstellt. Nach der Erstellung der Teileklassifizierungsliste wurden die Arbeitsfolgekarten und Planungsanalyse, die im Bausteinsystem MEK erstellt wurden, überarbeitet. Des Weiteren wurden die einzelnen Bereiche: Versand,  Verpackung, Konfektionierung, Montage, interne Logistik und Wareneingang im Mtpro-Layoutplaner erstellt.

Maschinenfabrik Kemper GmbH & Co. KG 
Projektleiter
Stadtlohn, die Aufgabe in diesem Projekt war die Erstellung von sequence of events für die Montagelinien Mähvorsätze und Maispflücker. Des Weiteren sollten in den Montagelinien Vorgabezeitermittlung nach REFA durchgeführt werden.  Für die Aufnahmen der Vorgabezeiten kam die Software ORTIM a5PC zum Einsatz.

WEINMANN Emergency Medical Technology GmbH, Hamburg
Projektleiter

Hamburg, Aufgabe in diesem Projekt war die Darstellung des Soll-Wertstroms im Fertigungswerk in Henstedt-Ulzburg. Damit der Soll-Wertstrom dargestellt werden konnte, habe ich als erstes mit der Abbildung des Ist-Wertstroms begonnen. Um aktuelle Daten wie die Vorgabezeit, Zykluszeit, Kundentakt, produzierbare Menge/ Schicht und Durchlaufzeit darstellen zu können, musste ich die Montagelinien mit Vorgabezeiten hinter-legen. Für die Ermittlung der Vorgabezeit habe ich mich für das MTM-Bausteinsystem MEK entschieden, weil die Mitarbeiter alles Facharbeiter, mit häufig wechselnder Tätigkeit sind. Auf Basis des Soll-Wertstroms sollten 3 Hallenlayouts abgebildet werden [Vision, Variante1, Variante2]. Die Vision zeigt ein Hallenlayout was dem dargestellten Wertstrom sehr entgegenkommt aber mit hohen Investitionen [Neubau auf der grünen Wiese] verbunden ist. Variante1 und Variante2 zeigten den Wertstrom in der bestehenden Halle mit geringen bis mittleren Investitionen.
 
 polyBALLS , Charlotte
(Filtertechnik für Aquarium-/ Poolbereich)
Projektleiter
Charlotte (USA), die Aufgabe in diesem Projekt war die Steigerung des Produktionsvolumens. Die Herstellung der Filtermaterialien, die Anwendung z.B. im Aquarium- und Poolbereich finden, durchlaufen einen komplexen Herstellungsprozess. Beim Start des Projektes wurden die verschiedenen Fertigungsstufen in unterschiedlichen Hallen, die ca. 100 Meter Luftlinie voneinander entfernt waren, gefertigt. Nach der Durchführung einer Wertstromanalyse zeichnete sich ab, daß die Anlieferung, Fertigung und der Versand in einer Fertigungshalle untergebracht werden sollten. Durch die gezielte Layoutgestaltung, die die Anlieferung,
Fertigung, Qualitätskontrolle, Verpackung und den Versand berücksichtigte, konnten die überflüssigen Transportwege zwischen den einzelnen Fertigungsstufen
eliminiert werden. Nach Verlegung der einzelnen Bereiche in eine Halle, die der Anlieferung aber auch der Ablieferung gerecht wurden, wurden alle Arbeitsplätze ergonomisch und arbeitsplatztechnisch untersucht. Bei dieser Untersuchung konnten noch weitere Verbesserungen in der Fertigung und Verpackung erzielt werden. Des Weiteren wurden noch MTM- Analysen im Bausteinsystem MEK erstellt. Nach Abbildung der MEK- Analysen in Arbeitsfolgekarten und Schulung der
Mitarbeiter wurde eine Steigerung des Produktionsvolumen von 35% verzeichnet.

Bosch Rexroth, Beijing
(Metall-, Holz- und Papierindustrie)
Projektleiter
Beijing (China), dieser Standort ist ein Satellitenwerk eines großen Unternehmens, das in der Großgetriebefertigung tätig ist. Aufgabe bei diesem Kunden war die Abbildung seiner Montagelinie nach MTM in dessen Zeitberechnungsprogramm. Da die Montage von Großgetrieben nicht an einzelnen Arbeitsplätzen sondern in Arbeitsbereichen stattfindet, fiel die Wahl auf das Bausteinsystem MEK. Zur Erstellung der MEK-Analysen wurden mir zwei Mitarbeiter aus der Arbeitsplaner-Gruppe zur Seite gestellt. Diese Mitarbeiter sollten bei der Erstellung der Analysen gleichzeitig über die Erstellung einer geeigneten Struktur geschult werden. Nach der Abbildung der MEK-Bausteine im Zeitberechnungsprogramm wurden Produktfamilien gebildet, um die Vorgabezeit für die gefertigten Getriebe im System abbilden zu können. Zeitparallel zur Analyseerstellung wurden die Arbeitsbereiche nach ergonomischen und arbeitstechnischen Gesichtspunkten untersucht. Durch die Untersuchung und spätere Umsetzung der festgestellten Punkte, wurde eine Produktivitätssteigerung von 30% erzielt.

Bosch Rexroth, Schweinfurt
(Metall-, Holz- und Papierindustrie)
Projektleiter
Schweinfurt (GER), dieses Projekt zeichnete sich in der Komplexität der Aufgabe aus. Der Kunde, der sich im Bereich der Lineartechnik durch seine innovativen
Neuerungen einen Namen gemacht hat und mit seinem Spektrum auf der ganzen Welt zu finden ist, forderte eine Abbildung eines Fertigungsbereichs in seinem
Zeitberechnungsprogramm, was eine spätere Verknüpfung mit dem Arbeitsplan zulässt. Durch die Vielzahl der Varianten, die das Produkt abbilden, musste ich mir als Projektleiter als erstes Gedanken über das anzuwendende MTM- Verfahren machen; zur Auswahl standen MTM1, MEK oder UAS. Da die Montage auf inzelnen
Montageplätzen mit geringen Stückzahlen und häufig wechselnden Varianten basierte, kam das MTM1 Verfahren nicht in Betracht. Zur Auswahl standen nur die
Bausteinsysteme MEK oder UAS, da an diesem Standort nur diese drei Verfahren Anwendung finden. Die Wahl fiel auf MEK, da die Abgrenzungskriterien wie:
Fertigungsart, Stückzahl pro Monat, minimaler Arbeitsinhalt, Auftragsinformation, Fertigkeit des MA, Materialorganisation und Arbeitsplatzgestaltung in diesem Bereich zu finden waren. Das schwierigste Thema in diesem Projekt war die Abbildung der Längenvarianz der Produkte im Zeitberechnungsprogramm, dies konnte
aber mit einzelnen Bausteinen, die in unterschiedlicher Häufigkeit angezogen wurden, realisiert werden. Nach Abbildung der Struktur im Zeitberechnungsprogramm ging es an die Erstellung der MEK- Analysen. Die spätere Überprüfung der Analysen vor Ort zeigte, daß eine gute Planung der Struktur im Vorfeld unabdingbar ist.
Als letzter Schritt in diesem Projekt musste noch der Beweis erbracht werden, daß die Abbildungen der verschiedenen, frei wählbaren Längen im Zeitberechnungs-programm dargestellt werden können. Dieser Überprüfung hielt die Struktur im Zeitberechnungsprogramm stand.

Bosch Rexroth, Nürnberg
(Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau)
Projektleiter
Als Satelitenwerk eines Großgetriebeherstellers bestand hier die Aufgabe, die Montagelinie in beiden Standorten (Leitwerk/ Satelitenwerk) in einen Zustand zu versetzen, der es ermöglicht, beide Montagelinien in den jeweiligen Werken zu vergleichen. Dabei standen mir aus beiden Werken die jeweiligen Gruppen (Montage, Logistik, Arbeitszeitwirtschaft und Planung) zur Verfügung. In den Teamrunden, unter meiner Leitung, haben wir die beiden Montagelinien untersucht. Bei der Untersuchung wurden mehrere positive/ negative Punkte, die die jeweilige Montagelinie aufwies, festgestellt.
Nach Erstellung eines geänderten Layouts, das in beiden Standorten umgesetzt wurde, fertigten wir die dafür zum Einsatz kommenden MEK- Analysen an. Nach
einer Einarbeitungsphase an Hand der erstellten Arbeitsfolgekarten konnten beide Montagelinien verglichen werden. Dieses Projekt hat den positiven Effekt aufgezeigt, wie wichtig eine gemeinsame Planung/ Umsetzung der einzelnen Abteilungen, nicht nur aus einem Standort, sondern aus beiden Standorten ist.

Bosch Rexroth, Witten
(Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau)
Projektleitung
Witten (GER), dieser Standort ist das Leitwerk für die Produktion von Großgetrieben. Die Montage von Grossgetrieben wurde in einer Art Boxenmontage in einzelnen abgrenzenden Arbeitsbereichen vollzogen. Als Projektleiter für den Bereich Arbeitszeitwirtschaft sollte ich mit meinem Team, das aus Mitarbeitern der
Montage, Logistik, Planung und Qualität bestand, ein Montagelayout erarbeiten, um ein Großgetriebe in einer Montagelinie zu montieren. Bei den zahlreichen
Teamrunden wurden die einzelnen Aspekte ,wie Montagereihenfolge, Stückliste, Platzbedarf, Ergonomie, Zeitbausteine, Handhabungshilfen, Kranbedarf, Kundentakt und Mitarbeiterbedarf untersucht und festgelegt. Während der Herstellung der Handhabungshilfen und späteren Montage vor Ort, wurden die benötigten Zeitbausteine der einzelnen Montagebaustufen in MEK erstellt. MEK ist für diesen Anwendungsfall das richtige Bausteinsystem, da wir bei dieser Art von Montagelinie nicht von einzelnen Montageplätze sprechen, sondern eher vom Montagebereich die Rede ist. Nach der Erstellung der MTM-Analyse wurden aus dieser die Arbeitsfolgekarten erstellt und die Mitarbeiter an der Montagelinie geschult und eingearbeitet. Nach einer 6 wöchigen Einarbeitungsphase wurde die erstellte Analyse einem Belastungstest unterzogen (Ausführungsanalyse). Bei diesem Belastungstest wurden weitere Verbesserungen umgesetzt, so daß nach Einführung der Verbesserungen an der Montagelinie ein Ratiopotenzial von über 30% zu verbuchen war. Aus heutiger Sicht würde ich bei so einem gleichartigen Projekt eher das Bausteinsystem UAS verwenden, da die Wiederholrate von gleichartigen Tätigkeiten, Materialzuführung und die Arbeitsplatzgestaltung dieses zulassen würde.

Bosch Rexroth, Witten
(Maschinen-, Geräte- und Komponentenbau)
Teilprojektleiter
Integration der Software CAPP Knowledge an mehreren Standorten eines international agierenden Unternehmen.

Robert Bosch GmbH, Hildesheim
(Automobilindustrie)
Projektleiter
Hildesheim(GER), Leitwerk für einen Automobilzulieferer mit Großserienfertigung. In diesem Projekt sollte eine Handmontagelinie geplant und in einem Satelitenwerk in Ungarn aufgebaut werden. Bei diesem Projekt standen mir als Projektleiter für den Bereich Arbeitszeitwirtschaft und Ergonomie zwei
Methodenmeister und 6 Auszubildende zur Verfügung. Da sich der Zulieferer für Automobilteile in der Großserienfertigung befindet, wurde für dieses
Projekt das MTM- Grundverfahren gewählt. Die Layoutplanung wurde mit der Software Layoutplaner bewerkstelligt. Die dafür notwendigen MTM- Analysen
wurden in einem, an dem Standort üblichen, Zeitberechnungsprogramm erstellt. Des Weiteren wurden die Arbeitsfolgekarten für die Montagelinie erstellt.
Die Montagelinie wurde aus einem Montagetechniksystem eines bekannten Herstellers aufgebaut. Nach der Testphase im Leitwerk wurde die Montagelinie an ihren
wahren Bestimmungsort verlagert. Dort angekommen und aufgebaut wurden die Mitarbeiter unter meiner Leitung geschult. Nach einer Einarbeitungszeit von 6 Wochen wurde eine Ausführungsanalyse zur Vorgabezeitfestsetzung durchgeführt.

Robert Bosch GmbH, Hildesheim
(Automobilindustrie)
Leiter Methodenraum
Hildesheim (GER), als Leiter des Methodenraums, eines Automobilezulieferer, hatte ich die Aufgabe zwei Methodenmeister und bis zu 6 Auszubildende zu führen.
Der Methodenraum hatte die Aufgabe neue Hand-, Prüf- und Messplätze nach MTM zu planen und herzustellen. Des Weiteren unterlag dem Methodenraum die
Sicherstellung der Arbeitsplatzgestaltung und Ergonomie an diesem Standort. Weitere Aufgaben für den Methodenraum waren: neue Mitarbeiter einweisen,
Arbeitssysteme prüfen, Taktzeitaufnahmen durchführen und Ansprechpartner für Messtechnik.

Robert Bosch GmbH, Hildesheim
(Automobilindustrie)
Teilprojektleiter
Hildesheim (GER), als Zulieferer der Automobileindustrie bestand die Aufgabe im Umweltschutzbüro eine getrennte Abfallentsorgung für den Standort und das Sattelitenwerk aufzubauen. Des Weiteren musste ich die Umstellung der Sonderabfallbezeichnungen von DIN auf EAK- Schlüssel durchführen. Nach der Umstellung der Sonderabfälle mussten die Mitarbeiter im Rahmen der Abfallentsorgung unterwiesen werden.

Robert Bosch GmbH, Hildesheim
(Automobilindustrie)
Teilprojektleiter
Hildesheim (GER), Aufgabe in diesem Projekt war das Durchführen und Leiten von Teamrunden im Rahmen von CIP u. TOP (KVP). An diesem Standort wurden
wöchentlich Teamrunden durchgeführt, in diesen Teamrunden wurden Probleme an der jeweiligen Fertigungslinie besprochen und Maßnahmen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit an der Fertigungslinie erarbeitet und verfolgt. Des Weiteren hatte ich die Aufgabe Innovationen in die Teamgruppen einfließen zu lassen.

 

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