Jürgen Knieriem verfügbar

Jürgen Knieriem

Softwareentwickler und Softwareengineer Großrechner (Host, Mainframe)

verfügbar
Profilbild von Juergen Knieriem Softwareentwickler und Softwareengineer Großrechner (Host, Mainframe) aus Bergneustadt
  • 51702 Bergneustadt Freelancer in
  • Abschluss: Dipl.-Informationswirt (FH)
  • Stunden-/Tagessatz: nicht angegeben
    Verhandelbar abhängig von Projekt und Einsatzort
  • Sprachkenntnisse: englisch (verhandlungssicher)
  • Letztes Update: 10.05.2011
SCHLAGWORTE
PROFILBILD
Profilbild von Juergen Knieriem Softwareentwickler und Softwareengineer Großrechner (Host, Mainframe) aus Bergneustadt
DATEIANLAGEN
LEBENSLAUF-NEU-20110502.doc
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SKILLS
HOST, MAINFRAME (IBM)
----------------------------------
Auswahl:
------------
PL/1 V2
Enterprise PL/1 for z/OS
VS Cobol
Enterprise Cobol for z/OS
Interlanguage facilities
REXX, CLIST
DCF, Script/VS, GML
S/370 Assembler, High Level Assembler
DB 2, QMF, SPUFI, Uitilities
DB2-Administration
VSAM
IMS/DB/DC
IMS/DC mit DB2
CICS/VS
TSO/E, ISPF
FILE-AID
AFP, AFPDS, OGL/370
GDDM, ICU, VSE
MVS, OS/390, z/OS
JCL, JES2, BETA 92, SDSF, USW.
OMEGAMON
Xpeditor
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Teamleiter
Organisator
Fachkonzepte
Softwareengineer mit Hang zu Systemschnittstellen
-----------------------------------------------------------------------
Bürgerliches Rechnen,
elementare Finanzmathematik,
Steuermathematik,
praktische Lebensversicherungsmathematik
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REFERENZEN
22 Jahre IT-AmtBw, Bonn, Großprojekt GEBAS, Gebührniswesen (Neu)
ZEITLICHE UND RÄUMLICHE VERFÜGBARKEIT
Bundesweit verfügbar ab 16.05.2011
SONSTIGE ANGABEN
Lebenslauf

01.04.1951 geboren in Bergneustadt

07/1969 Abitur, Wüllenwebergymnasium Bergneustadt

10/1969 – 09/1971 Freiwilliger Wehrdienst, Bundesmarine als Elektrotechniker

1974 Verheiratet, 3 Kinder (berufstätig mit guter Ausbildung)

Hobbys Natur, Garten, Gartenteich, Zierfische, Lesen, Handwerk (als mein bester Ausgleich für die reine Kopfarbeit)

Beruflicher Werdegang

10/1971 – 09/1975 Studium Mathematik/Informatik, Universität Bremen,
Vordiplom (heute Bachelor)

10/1975 – 03/1979 Mathematisch-Technischer Assistent,
Mathematisch-Technischer Softwareentwickler (MATSE),
Vollzeit, staatlich gefördert und geprüft,
DFVLR Braunscheig (Forschung),
Abschluss 03/1979 2007 aufgewertet mit Bachelor-Studium (FH Aachen)

Praktische Projekte:

Flugsimulator, Autopilot,
Programmierung mathematisch-technischer Probleme aus den
Forschungsarbeiten der Angestellten

Hardware, Software:

Siemens 7000, BS 2000,
EDOR, FORTRAN, ANSI Cobol, Algol 68

Berufsbegleitende Weiterbildung

10/1991- 09/1996 Teilzeitstudium Mathematik/Informatik, Fernuniversität Hagen

Lehrgänge Bei Bedarf diverse IT-Lehrgänge bei/von Arbeitgebern oder Herstellern

Weiterbildung Bei Bedarf Einarbeitung oder Selbststudium der Systeme und Software in Heimarbeit,
Schulungen und Workshops bei Arbeitgeber und Learning by doing

Ab 07/2009 RSP, Wiehl, Unternehmensberatung, vorerst ohne Anstellung,
Ausbildung und Selbststudium SAP ERP, ABAP/4, ABAP Objects




Selbsteinschätzung

Nach mehr als 30 Jahren meiner Tätigkeiten vorwiegend in der IBM-Großrechnerumgebung
kann ich mich an dieser Stelle mit bestem Gewissen als sehr guter Softwareentwickler und
Softwareengineer für komplexe Host-Anwendungen bezeichnen, zumal mir dies schon mehrmals von Auftraggebern bestätigt werden konnte (Referenzen vorhanden).

Da schon seit mehr als 10 Jahren die Softwareentwicklung im Dialog mit „dummen“ Terminals mit einer direkten Verbindung zum Host sukzessive durch Softwareentwicklung auf einem Arbeitsplatz-PC mit Host-Emulation oder Intranet bei den Firmen eingeführt wurde, habe ich heute zwangsläufig auch sehr gute Kenntnisse der gängigen PC-Software, wobei vorrangig die Software für den „täglichen Gebrauch“, wie etwa MS-Windows,
MS-Office, Lotus Notes und andere, zu nennen ist.

Als Informatiker, der sein Fach von der Pike auf gelernt hat, also aufbauend auf den „Principles of operations“, pflege ich mittlerweile bei der Lösung und Realisierung von
IT-Aufgaben nach Möglichkeit immer eine ganzheitliche Denkweise und Vorgehensweise, die auch immer den Gesamtablauf eines Verfahrens berücksichtigt.

An erster Stelle bei der Programmierung, der auch heute noch das EVA-Prinzip (IPO) zugrunde liegt, stehen die Kenntnisse über Methoden und Verfahren, wie etwa strukturierte und/oder prozedurale und/oder modulare und/oder objektorientierte Programmierung.
Die Programmiersprache ist dann bei der Realisierung eher zweitrangig und auch in der Regel abhängig vom IT-Umfeld des Firmenkunden.
Die Programmiermethoden sind mit jeder Syntax (COBOL, PL/1, REXX, SCRIPT, ASSEMBLER, etc.) mit mehr oder weniger Schreibaufwand und Übersichtlichkeit zu erreichen.

Zu den Kenntnissen eines Betriebssystems, der JCL und seinen Subsystemen, wie etwa den diversen Transaktionsmanagern, ist zu sagen, daß dabei in erster Linie deren unterschiedliche Philosophie und Arbeitsweise verstanden werden muß.
Daß beispielsweise für einen Transaktionsschritt mit Bildschirm-IO unter CICS eine andere Syntax gilt als unter IMS/DC oder unter ISPF ist auch in diesem Fall eher zweitrangig.

Zu meinen persönlichen Charaktereigenschaften möchte ich hier erwähnen, daß ich eine Prüfung auf

- Auffassungsgabe, Analyse- und Problemlösefähigkeit, ganzheitliches Denken,
- Eigeninitiative, Belastbarkeit, Leistungs- und Lernbereitschaft,
- Selbständiges Arbeiten, Kreativität, Sorgfalt und Genauigkeit,
sowie auf
- Kommunikations- und Teamfähigkeit

jederzeit bestehen könnte.



Leistungsprofil, Projekte, chronologisch absteigend, Host, Großrechner

12/2009 – 8/2010 IT-AmtBw, Bundeswehr, Bonn,
ab 2007 unter Leitung der BWI Systeme GmbH (HERKULES)
(Zurückgeholt wegen zu aggressivem Personalabbau / know-how)

Projekte:

GEBAS, Gebührniswesen (Neu),
Konjunkturpaket II, Bürgerentlastungsgesetz,
Lohnsteuerjahresausgleich, Jahresabschlußarbeiten,
Faktorverfahren bei Steuerklassenkombination IV/IV)

Tätigkeiten (freiberuflich);

Softwareentwicklung, Programmierung,
Wirtschaftsmathematik, Finanzmathematik, Steuermathematik,

Organisation, Softwareentwicklung, SwPÄ, Troubleshooting

Software, Host-Umgebung:

Wie unter Eintrag 1991 – 2009 angegeben



08/2009 – 11/2009 FIDUCIA, IT-Dienstleistungen Banken, Karlsruhe

Projekt:

Abgeltungssteuer

Tätigkeiten (freiberuflich):

Softwareentwicklung, Programmierung,
Wirtschaftsmathematik, Finanzmathematik, Steuermathematik,

AFP-Druckaufbereitung Steuerbescheide und Erträgnisaufstellung
gemäß Fachkonzept mit variablen Textblöcken,
Testdatenerstellung , Programmtests

Software:

MS Windows, MS Office,
Host-Emulation, Intranet,
AFP (X’5A’, MODCA), PPFA, PSF,
SWT01, File-AID, XPEDITOR,
ENTERPRISE COBOL for z/OS,
MVS/ESA, z/OS, JCL, TSO/E, LE,
IMS/ESA (DB/DC), ISPF/VS, DB 2, SQL, QMF, SPUFI








1991-2009 IT-AmtBw, Bundeswehr, Bonn,
Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik,
ab 2007 unter Leitung der BWI Systeme GmbH (HERKULES)

Projekt:

Großprojekt GEBAS,
Gebührniswesen (Neu) für ca. 500.000 Bezügeempfänger,
Besoldung für Beamte und Soldaten, Entgelt für Angestellte und Lohnempfänger,
Bezüge für Versorgungsempfänger, RIMA

Dialogisierung Altverfahren, Umstellung der Datenbasis des Altverfahrens auf das relationale
Datenbanksystem DB2
(inklusive Migration/Überleitung),
Neuprogrammierung und permanente SwPÄ.

Tätigkeiten (externer Mitarbeiter, angestellt):

Wirtschaftsmathematik, Finanzmathematik, Einkommensteuermathematik,

Systemanalyse, Organisation, Anwendungsentwicklung,
Systemadministration, DB2-Administration, Customizing,
Erstellung von Fachkonzepten nach BT-Forderung mit DCF,
Programmdokumentation und Handbücher mit DCF und AFP.

Erstellen der Arbeitsanweisungen mit Arbeitsgängen für das produktive Rechenzentrum
(Strausberg).

Qualitätssicherung:

Programmfunktionstests (Einzel- und Gesamttests als Standard).

Monatliche Regressionstests wegen permanenter SwPÄ und monatlich erforderlicher Programmabnahme durch BT (Fachbereich)
vor Zahlbarmachung der Bezüge.

Massen- und Performancetests (Monitoring und Tracing) bezüglich Laufzeitverhalten der Anwendungsprogramme (Parallelläufe pro Wehrbereich) und DB2-Zugriffsverhalten (EXPLAIN, OMEGAMON) immer jeweils nach mehr oder weniger größeren SwPÄ-Aktivitäten oder unvorhergesehen Auffälligkeiten bei den monatlichen Langläufen zur Zahlbarmachung der Bezüge.

Im Anschluß gegebenenfalls Optimierungsarbeiten nach erfolgreicher
Ursachen-Analyse.

2nd und 3rd Level Support nach Auftrags-Ticket durch Bedarfsträger.




Als detailliertere Projekt- und Tätigkeitsbeschreibung kann ich der Einfachheit halber einen Auszug aus meinem Programmierhandbuch zu meinem letzten Teilprojekt „Abzugsverarbeitung“ versenden.


Softwareentwickler und teilweise Teamleiter für

Batch-Berechnung der Besoldung und Vergütung,
IMS-Dialoge und ISPF-Dialoge für Gesamtberechnung und Einzelberechnungen (Lohnsteuer, ATZ, usw.) und Testabnahme,
Berechnung der Versorgung (Schnittstellen),
Berechnung RIMA (VBL),
Berechnungssteuerung, DEBUG,
Zulagen, Abzüge, Einkommensteuern,
globale Module (Objekte), Tools,
Anwendungsprogramm-System-Schnittstellen,
Datenbankorganisation, Qualitätssicherung,
KM-FIS (CA-Endevor), Systemoptimierung,
Interaktiver Ladeprogrammgenerator unter ISPF
(Precompiler, Language-Compile, PM-Bind (Link), DB2-Bind)


Software, Host-Umgebung:

Systeme, Architektur

S/370, S/390, System z

Betriebssysteme und Subsysteme

OS/VS2, MVS/XA, MVS/ESA, OS/390, z/OS,
JCL, JES2, CA-7, LE,
TSO/E, ISPF/VS,
IMS/VS/ESA, CICS/VS/ESA

Utilities

IBM-Standards (IEBxxxxx, DB2), SDSF, BETA 92,
QMF, SPUFI, SDF II, CA-SORT

Daten-Management

DB 2, DB2 UDB, native VSAM,
IMS/DB (DB2 und DL/1)




Dokumentation und Grafik

DCF, SCRIPT/VS, GML,
BOOKMANAGER (Build und Read),
GDDM, ICU, VSE,
AFP, AFPDS, PPFA, PSF, OGL/370


Program management

Eigene Programmentwicklungs-Tools,
GEBAS-KM (altes Program Change Management),
KM-FIS (neues Konfigurationsmanagement aufgesetzt auf
Program Change Management mit CA-Endevor)

Methoden

Strukturierte, prozedurale und modulare Programmierung,
objektorientierte Programmierung (Schnittstellen aus PL/1 und COBOL),

V-Model XT (Bund), SASPF, SPL,
ORGWARE 4 (ADV/ORGA),
LIBELLE, VORELLE, AUTODOK (Bund)

Tools

IMS BTS, SDF II, LE-DEBUG-TOOL (for PL/1 und COBOL),
FILE-AID (MVS, DB2),
PL/1-INSPECT, XPEDITOR,
OMEGAMON XE (z/OS, DB2)

Programmiersprachen

OS PL/1 (V1 und V2),
Enterprise PL/1 for z/OS,
S/370 ASSEMBLER,
High Level ASSEMBLER,
VS COBOL II
Enterprise COBOL for z/OS, VS COBOL II,
REXX,
CLIST
SCRIPT/VS
GML

Neu-Programme vorrangig in PL/1,
Systemschnittstellen zu ALT-Programmen mit REXX, ASSEMBLER und VS COBOL,
Alt-Programme in ASSEMBLER und VS COBOL

Für zentrale und alte Programme Inter Language Communication (ILC)
mit COBOL -> PL/1, PL/1 -> REXX,
PL/1 -> ASSEMBLER und COBOL --> ASSEMBLER

PC-Umgebung:

Systeme, Architektur

Client/Server-Architektur,
Windows NT, Windows XP,
MS-Office Professional, Internet Explorer, usw.

Programme

Internet, Bw-Intranet, Lotus Notes, Firefox,
Sonstige Tools und Anwendungen für den täglichen Bedarf


1990 IT-AmtBw, Bundeswehr, Bonn

Projekt:
MABIS (KfzInst), Materielle Bedarfsplanung Verteidigungsfall,
Dialogisierung Altverfahren, Auswertungen, Berichte,
Umstellung der Datenbasis auf DB2, Neuprogrammierung

Tätigkeiten (freiberuflich):

Systemanalyse, Konzepte, Organisation, Anwendungsentwicklung

Systeme, Software:
MVS/XA, OS/VS, TSO, IMS/DB/DC, BTS, CICS/VS, ISPF,
DB 2, SQL, QMF, SPUFI, SDF II, VSAM,
PL/1(V2), VS COBOL (IBM), REXX,
DCF, SCRIPT/VS, GML, AFP, PSF,
MOSES

1990 IT-AmtBw, Bundeswehr, Köln

Projekt:
WIDAV, Wartungs- und Instandsetzungsdaten Flugzeuge,
Dialogisierung, Neuprogrammierung, Auswertungen, Berichte,

Tätigkeiten (freiberuflich):
Organisation, Anwendungsentwicklung

Systeme, Software:
MVS/XA, OS/VS, TSO; IMS/DB/DC, BTS, ISPF,
DB 2, SQL, QMF, SPUFI, SDF II, VSAM,
PL/1 (V2), VS COBOL (IBM), REXX,
DCF, SCRIPT/VS, GML, AFP, PSF,
MOSES

1988 - 1989 Aachener und Münchener, Versicherungsgesellschaft, Aachen, Köln

Projekt:

Lebensversicherungen,
Wirtschafts-/Finanzmathematik,
Lebensversicherungsmathematik,

Neuprogrammierung und Pflege von IMS-/ISPF-Dialogen ,
CENTRAL, Zentrale Anwendungsentwicklungsumgebung

Tätigkeiten (freiberuflich:
Fachkonzepte, Organisation, Anwendungsentwicklung

Systeme, Software:
MVS/XA, OS/VS, VM/XT, TSO, IMS/VS,
PL/1(V2), REXX,
DCF, SCRIPT/VS, GML, VSAM, CA-IDMS

1987 Thyssen Industrie, Essen, Stahl und Eisen

Projekt:
Eigene Produktionsplanung und Steuerung (PPS),
Softwarepflege und Neuprogrammierung,
Implementierung bei Tochterfirmen

Tätigkeiten (freiberuflich):
Organisation, Anwendungsentwicklung, Customizing,
Software:
OS/VS, TSO, ISPF/VS, CICS/VS, VS COBOL (IBM),
SWT01, ORGWARE 4,
VSAM


1985 – 1986 CIBA GEIGY, Basel, Chemie

Projekt:
GLAZ, Gleitende Arbeitszeit,
Maschinelle Erfassung und Verarbeitung,
Dialogisierung, Auswertungen, Berichte

Tätigkeiten (freiberuflich):
Fachkonzepte, Organisation, Anwendungsentwicklung, Customizing
Software:
OS/VS, TSO, IMS/DB/DC, ISPF, PL/1,
DCF, SCRIPT/VS, GML


04/1982 – 12/1984 Walterscheid, Lohmar, Industrie

Projekt:
OBEST, Online Lagerbestandsführung,
PPS (Produktionsplanung und Produktionssteuerung),
COPICS IA (Inventory Accounting),
Pflege der Lagerbestandsbuchungen, speziell Storno-Buchungen,
PAISY (Softwarepflege und Änderung)

Tätigkeiten (freiberuflich):
Fachkonzepte, Organisation, Anwendungsentwicklung, Customizing

Software:
DOS/VS, VM/VS, CMS, CICS/VS, COPICS, BOM,
ANSI (IBM) COBOL, ASSEMBLER,
VTAS (Tabellensystem),
ORGWARE 4



01/1981 – 03/1982 Böhm & Salaske, Gummersbach, Unternehmensberatung,

Projekte:
Entwicklung eines komplexen Tabellensystems auf der Basis des DATAMANAGERS (DMR) bei SKF Schweinfurt (Industrie)
zur Erfassung und Pflege von gesamten Projektdaten,

Implementierung und Customizing DOKU 2000 bei
BADENIA Bausparkasse, Karlsruhe

Tätigkeiten (Angestellter):
Organisation, Anwendungsentwicklung, Implementierung

Software:
IBM S/370, OS/VS, VM/370, IMS/DB/DC, DMR, DOKU 2000,
ANSI COBOL, PL/1, ASSEMBLER



08/1978 – 12/1980 Bühler-Miag, Braunschweig, Industrie, Maschinenbau

Projekte:
Stücklistenverwaltung, Material- und Rückmeldewesen,
COPICS BOM (Bill of material),
Online Arbeitsplanung mit Arbeitsgangverfolgung ,
COPICS OLR (OnlineRouting),
PAISY

Tätigkeiten (Angestellter):
Organisationsprogrammierung, Implementierung, Customizing

Software:
DOS/VS, CICS/VS (Makro-Level, Exec-Level),
POWER/VS, DPPX (8100),
DL/1, PL/1, S/370 ASSEMBLER, DPPX COBOL,
LIBRARIAN

Hardware:
IBM S/360, IBM S/370/145/158/168,
IBM 8100









Ältere Kurz-Projekte in den 80er Jahren (Vertretung, Ersatz), Host, Großrechner

Elekluft, Bonn, Industrie

Projekt:
Online-Bestandsführung
Tätigkeiten:
Softwareentwicklung, Anwendungsprogrammierer
Software:
OS/VS, MVS/XA, TSO, ISPF,
CICS/VS,
DL/1, IBM COBOL
Hardware:
S/370

Martinswerk, Bergheim, Chemie

Projekt:
Lieferscheinschreibung und -verwaltung
Tätigkeiten:
Softwareentwicklung, Anwendungsprogrammierer
Software:
OS/VS, MVS/XA, TSO, ISPF,
CICS/VS, COPICS,
DL/1, IBM COBOL
Hardware:
S/370


BHW, Hameln, Bausparkasse

Projekte:
Umstellung Datenbasis auf DB 2
Tätigkeiten:
Softwareentwicklung, Anwendungsprogrammierer
Software:
OS/VS, MVS/XA, TSO, ISPF,
DELTA,
DB 2, IBM COBOL,
IDMS/R
Hardware:
S/370





Die wichtigsten System-/Software-Abkürzungen, Host, Großrechner

z/Series Aktuelle Großrechnerarchitektur der IBM,
System z, 64-Bit-Adressierung, Zero Downtime
z/OS, OS/390 Betriebssystem (IBM, Operating System)
MVS/ESA Betriebssystem (IBM, Enterprise Systems Architecture)
VM Virtual machine facility, Betriebssystem IBM, Trägersystem
JCL Job control language (Batch-/Stapelverarbeitung, IBM)
JES2 Job entry subsystem (Job-Steuerung, IBM)
TSO/E Time sharing option / Extended,
Interaktives Subsystem (IBM, programmierbar)
ISPF Interactive system productivity facility,
Interaktives Subsystem (IBM, programmierbar, Services)
CMS Conversational Monitor System,
Interaktives Subsystem (IBM, VM, VSE)
LE Language Environment (IBM),
Standardisierte Systemunterstützung für die in der Praxis auf dem Großrechner üblichen Programmiersprachen (PL/1, COBOL, ASSEMBLER, C)
IMS/ESA Information management system (DB/DC),
Interaktives Subsystem (IBM, programmierbar, Dialoge, Datenbanken)
BTS IMS Batch Terminal Simulator (Test und Debug IMS-Transaktionen)
SDF II Screen definition facility (IBM), Panels und IMS/CICS-Masken generieren
CICS Customer Information Control System (DB/DC),
Interaktives Subsystem (IBM, programmierbar, Dialoge, Datenbanken)
REXX Restructured extended executive,
Höhere Programmiersprache, Scriptsprache, Interpreter
Enterprise PL/1 Programming language,
Höhere Programmiersprache für IBM z/OS,
komplett überarbeitetes und erweitertes OS PL/1
PL/1 Programming language,
Höhere Programmiersprache
VS COBOL Common business oriented language,
Höhere Programmiersprache für IBM MVS (OS/VS)
Enterprise COBOL Common business oriented language,
Höhere Programmiersprache für IBM z/OS

ASSEMBLER Maschinennahe Programmiersprache (IBM High level assembler)

DB 2 Relationales Datenbanksystem (IBM)
SQL Structured query language,
Query-Sprache zur Datenbankverarbeitung
QMF Query management facility,
Interaktives Programm zur SQL-Online-Verarbeitung


Die wichtigsten System-/Software-Abkürzungen, Host, Großrechner

SPUFI SQL processing using file input,
Interaktives Programm zur SQL-Batch-Verarbeitung

DL/1, DL/I Hierarchisches Datenbanksystem (IBM) und Zugriffsmethode,
Data language /I, Data language /One
VSAM Datenspeicherung mit direkter oder serieller Zugriffsmethode (IBM),
Virtual storage access method (Cluster, IDCAMS)

V-Model XT Vorgehensmodel zur Projektrealisierung, BUND, neu

AUTODOK Vorgehensmodel zur Projektrealisierung, BUND, alt
DMR Data manager, Dokumentationssystem
DOKU 2000 Dokumentationssystem

AFP, AFPDS Advanced function presentation (printing), IBM,
Software (Formatierungsanweisungen)
zur Erstellung von komplexen Druckausgaben
(Formulare, Texte, Bilder, Grafiken, usw.) mit PSF

PPFA Page printer formatting aid, IBM,
Software zur Generierung von AFP-Resourcen (Objekte)

PSF Print service facility, IBM

DCF Document composition facility, IBM,
Software zur Erstellung von Büchern, Dokumenten, Grafiken, usw.
SCRIPT/VS Zugehörige Programmiersprache und Interpreter (DCF)
GML Generalized markup language,
Zugehörige feste Programmbausteine (DCF)
GDDM Graphic data display manager, IBM,
Entwicklungsoberfläche für grafische Darstellungen
OGL/370 Overlay generation language, IBM,
Software zur einfachen Erstellung von AFP-Objekten
BOOKMANAGER Software zur Erstellung und Verwaltung von Büchern und
Bibliotheken (IBM, READ, BUILD)

SWT01 COBOL-Programmgenerator
SPL Standard Programmier Logik

ORGWARE 4 ADV/Orga, Projektplanung und Steuerung






Die wichtigsten System-/Software-Abkürzungen, Host, Großrechner

XPEDITOR Debug, Test und Analyse von Anwendungsprogrammen ,
PL/1, COBOL, CICS, IMS, TSO, Batch

File-AID Dezentrales Datenmanagement, speziell für Testzwecke

SDSF System (spool) display and search facility, IBM,
Job Verwaltung und Informationen

BETA92 Job Verwaltung und Steuerung










Die wichtigsten Abkürzungen, Projektspezifisch

SwPÄ Softwarepflege- und Änderung
BT Bedarfsträger
BD Bedarfsdecker
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