Freelancer-Tipps für die richtige Work-Life-Balance

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Das Arbeits- und das Privatleben in Einklang bringen – dafür steht Work-Life-Balance. Doch gerade in unserer vernetzen Zeit, wird es immer schwieriger, Beruf und Privatleben zu trennen, um eine echte Work-Life-Balance zu schaffen; die klare Unterscheidung zwischen Arbeit und Leben verschwimmt. Was eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist und wie Sie als Freelancer Arbeit und Freizeit in Einklang bringen, lesen Sie in diesem Artikel.


Inhalt des Artikels:

  1. Was ist die Work-Life-Balance?
  2. So balancieren Sie Arbeit und Privatleben
  3. Fazit

Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt zunehmend. Das Handy klingelt am Wochenende und nach Feierabend, die E-Mails werden auch beim Supermarkt an der Kasse kurz gecheckt und Kundentermine finden nach 18.00 Uhr statt. Hinzu kommt, dass Büros längst nicht mehr auf einen dauerhaften Standort beschränkt sind. Die To-Do-Liste bleibt nach Feierabend nicht vor der Haustüre zurück, sondern liegt oft auf dem Couchtisch. Allzeit bereit bearbeitet zu werden.

Beruf und Privates zu trennen empfinden mit 35% am zweitmeisten Freelancer als grösste Herausforderung.
Neben der Projektakquise gehört die Trennung von Beruf und Privatleben zu den größten Herausforderungen als Freelancer.

So ergeht es auch 35% unserer Freelancer aus dem Freelancer-Kompass 2020. Sie gaben an, dass die Trennung von Beruf und Privatem zu den größten Herausforderungen am Selbständig-Sein zählt. Der Irrglaube, Selbständig bedeutet auch «Selbst und ständig» hält sich hartnäckig in der Gesellschaft. Gerade neue Freelancer haben das Gefühl rund um die Uhr arbeiten zu müssen um ihre Ziele zu erreichen.

Auf Dauer ist dieser Stress höchst gesundheitsgefährdend und sorgt dafür, dass der einst so geliebte Job zum Albtraum wird. Damit dies nicht passiert, braucht es eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Sie wollen selbst über Ihre Work-Life-Balance entscheiden?

Was ist die Work-Life-Balance?

Die Work-Life-Balance beschreibt das Gleichgewicht zwischen einem erfüllten Arbeits- und Privatleben. Ziel ist es, einen angemessenen Ausgleich zwischen beiden Elementen zu finden, um sowohl im Beruf als auch im Privatleben glücklich zu werden. Eben so, dass sich Familie, Freunde, Freizeitaktivitäten und der ausgeführte Job so wenig wie möglich im Weg stehen und sich idealerweise sogar ergänzen.

Die Work-Life-Balance beschreibt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und privaten Bedürfnissen.

Die Work-Life-Balance steht daher für einen gesunden Lebensstil, der sowohl auf die geistige als auch auf die körperliche Gesundheit abzielt. Eine gute Work-Life-Balance mindert psychischen Stress und Druck, der im schlimmsten Fall zum Burnout führen kann. 

Die Work-Life-Balance wird immer wichtiger

Die Tatsache, dass das Thema mehr und mehr an Bedeutung gewinnt, zeigt, dass immer mehr Menschen unter grossem Stress und schlechter Work-Life-Balance leiden.

Doch es zeigt auch, dass sich die Prioritäten in der arbeitenden Bevölkerung langsam wandeln. Wo früher die Karriere an erster Stelle stand, geht es heute auch darum, ein gutes Leben neben der Arbeit zu führen. Die Work-Life-Balance ist der Schlüssel zu persönlicher Zufriedenheit, einer höheren Lebensqualität und besserer Gesundheit. Nebenbei macht eine ausgewogene Work-Life-Balance auch motivierter und leistungsfähiger.

So balancieren Sie Arbeit und Privatleben

Für eine ausgewogene Work-Life-Balance gibt es kein Schema F. Jeder Mensch hat eine andere Toleranzgrenze für Stress und Druck. Nehmen Sie sich Zeit um sich mit Ihren Grenzen und Ihrer Leistungsfähigkeit auseinander zu setzen und sich besser kennen zu lernen. Jeder Mensch muss seine individuelle Balance für sich selber definieren.

Balance bedeutet indes nicht, dass Sie Arbeit und Privatleben 50:50 aufteilen müssen. Viel wichtiger ist es, dass die «Life»-Momente aktiv wahrgenommen und als «Quality Time» auch genossen werden. Qualität ist hierbei das Stichwort und geht klar vor Quantität.

Wie Sie sich eine optimale Work-Life-Balance schaffen, lesen Sie in unseren Tipps.

Tipp #1: Festgelegte Arbeitszeiten

Wer rund um die Uhr erreichbar ist und nie abschaltet, kann sich nicht auf seine Aufgaben konzentrieren. Mehrere Dinge werden gleichzeitig erledigt. Das ist nicht nur ineffizient und führt zu Stress sondern ist auch ungesund. Machen Sie es wie die Mehrheit unserer Freelancer der Freelancer-Kompass Studie. Definieren Sie für sich ihre Arbeitszeiten und die Erreichbarkeit für Ihre Kunden.

98% der Freelancer geben an, tagsüber und unter der Woche für Kunden erreichbar zu sein. 39% sind auch abends erreichbar, 6% nachts. Ein Drittel beantwortet auch am Wochenende Kundenanfragen und 19% an Feiertagen.
Der Großteil der Freelancer ist tagsüber unter der Woche für Kunden erreichbar.

Definierte Arbeitszeiten muss aber noch lange nicht nine-to-five bedeuten. Überlegen Sie für sich, wie die Arbeit am besten in Ihren Alltag passt. Wann sie am leistungsfähigsten sind und welche anderen Verpflichtungen Sie erfüllen müssen. Überlegen Sie, welche Aufgaben Sie regelmäßig erledigen müssen und legen Sie einen Wochenplan mit Zeiten für bestimmte Aufgaben an.

Sind Sie beispielsweise Frühaufsteher, könnte Ihr Arbeitstag um 6.00 Uhr beginnen. Wenn Ihre Kunden erst ab 8.30 Uhr erreichbar sind, legen Sie administrative Arbeiten und Aufgaben, die keine externen Inputs benötigen auf die Zeit davor. Sind Sie eher nachtaktiv, planen Sie die Tasks, die wenig Interaktion benötigen eben in die späteren Stunden.

Individuelle Bedürfnisse beachten

Teilen Sie Ihre Arbeitszeit so ein, dass sie sich mit den Zeiten schneidet, zu denen Sie von dem Auftraggeber erreicht werden können. Nichts ist schlimmer für die Work-Life-Balance, als während der Freizeit noch ein langes Gespräch mit dem Kunden führen zu müssen. Ebenso wichtig: Teilen Sie Ihren Geschäftspartnern und Kunden mit, zu welcher Zeit Sie erreichbar sind (und wann nicht). Dadurch können Sie stressfrei Ihre Freizeit genießen und haben nicht den Drang, an das Telefon gehen zu müssen.

Durch festgelegte Arbeitszeiten können Sie dann arbeiten, wann es Ihnen am einfachsten fällt. Das wichtigste dabei: Kommunizieren Sie Ihre Arbeitszeiten und halten Sie sich daran. Das bedeutet auch, dass «Nicht-Arbeitszeit» konsequent als Freizeit genutzt wird und das Business dann ruht. Je weniger Sie im Privatleben an Ihren Job denken, desto mehr Spaß macht Ihnen die Arbeit. Und das ist die beste Voraussetzung, um ein erfolgreicher Freelancer zu sein.

Tipp #2: Produktivität & Fokus

Als Freelancer ist man in der Zeiteinteilung während der Arbeit sehr flexibel. Dennoch sollten Sie Wert auf feste Arbeitsplanung legen. Durch das Planen, Einteilen und Dokumentieren der Arbeit schaffen Sie sich eine bessere Übersicht. Zudem wissen Sie jeder Zeit was ansteht und kennen den Stand Arbeitsstunden im Projekt.

Ist die Konzentration Frühs besser als am Nachmittag, dann erledigen Sie anspruchsvolle Aufgaben am Anfang des Arbeitstages und sparen sie nicht bis zum Ende auf. So vermeiden Sie auch unnötiges Prokrastinieren. Als erste Handlung am Arbeitsplatz sollte das Arbeiten stehen. Gewöhnen Sie es sich an, Aufgaben zu erledigen, bevor Sie E-Mails, News oder Social Media checken. Legen Sie sich am besten geregelte Zeiten fürs Lesen und Bearbeiten von E-Mails fest, um nicht in Zeitdruck zu geraten und sich im weiteren Tagesablauf nicht von „lauernden“ Mails stressen zu lassen.

Zusatztipp: Sparen Sie (Hirn-)Kapazität mit Tools & Hilfsmitteln.

Tipp #3: Die Work-Break-Balance

Denken Sie neben dem ganzen fokussierten Arbeiten aber auch an kleine Pausen zwischendurch. Wer stundenlang an einer Aufgabe sitzt, kriegt es mit Konzentrationsproblemen zu tun. Schaffen Sie sich einen Break nach anstrengenden Aufgaben, um durchzuatmen. Solche Stresspausen können sehr hilfreich sein, um mit einer Aufgabe oder Situation abzuschließen und einen klaren Kopf für neue Aufgaben zu haben.

Verbringen Sie Mittagspausen außerhalb vom Büro. Gehen Sie mit dem Hund Gassi, erledigen den Einkauf, kochen oder powern sich beim Sport im Fitnessstudio aus. So leeren Sie den Arbeitsspeicher im Kopf und können am Nachmittag wieder voll durchstarten.

Mindestens einen freien Tag pro Woche

Nicht nur Ihr Arbeitstag braucht Pausen, sondern auch Ihre Arbeitswoche. Egal ob es der Sonntag als klassischer „freier“ Tag ist, oder ob Sie einen anderen Tag festlegen. Wenn es sich für Sie einrichten lässt, sollten Sie einen Tag pro Woche möglichst völlig frei halten. Natürlich ist es „erlaubt“, ab und zu die E-Mails zu checken, wenn Sie das entspannter in den nächsten Tag starten lässt. Versuchen Sie dennoch, sich nicht unter Druck setzen zu lassen, wenn eine Anfrage kommt. Eine schnelle aber halbherzige Reaktion sollte Ihre Kunden weniger überzeugen als eine Reaktion, die zwar erst am nächsten Tag erfolgt, dafür aber erkennen lässt, dass Sie sich tatsächlich Zeit dafür genommen haben.

Über 93% der Freelancer arbeiten von Montag - Freitag, 40% auch am Samstag. Nur für 21% ist der Sonntag ein Arbeitstag.
Nehmen Sie sich mindestens einen Wochentag bewusst frei für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.

Wenn Sie sich für einen festen freien Wochentag ausser Sonntag entschieden haben, teilen Sie diesen Ihren Kunden mit. Gerade wenn es sich um besonders zeitkritische Projekte handelt.

Tipp #4: Richten Sie sich ein Büro ein

Durch die fehlende Trennung von Arbeits- und Wohnraum fühlt man sich schnell verpflichtet, auch abends noch kurz die dringenden Aufgaben zu erledigen. Tagsüber können Sie aber keinen klarem Fokus fassen und sich schlecht auf die Arbeit konzentrieren, wenn überall Ablenkung durch TV, auszuräumende Geschirrspüler oder wartende Wäscheberge lauert.

Wer überwiegend von zu Hause arbeitet, sollte sich daher zwingend ein echtes Home-Office oder zumindest eine Arbeitsecke einrichten. Denn: wer seine Arbeit mit durch die eigenen vier Wände schleppt, verbindet früher oder später jeden Winkel des Zuhauses mit seinem Job. Tun Sie sich das nicht an, sondern sorgen Sie für klare Verhältnisse und einen Ort der Konzentration.

Ein Bürobereich erfüllt mehrere Zwecke. Er ist Arbeitsort, beherbergt all Ihre Arbeitsmaterialien und -unterlagen und hilft, sich morgens ins richtige Mind-Set zu versetzen. Gibt es einen Platz, der nur für die Arbeit reserviert ist, schwingt eine gewisse Verpflichtung mit, sobald Sie im Büro sitzen. Das Schönste: Nach Feierabend die Tür schließen und „nach Hause“ in den Rest der Wohnung kommen.

Tipp #5: Die Kommunikations-Balance

Immer und überall erreichbar zu sein, ist einer der größten Stressfaktoren der modernen Zeit. Gerade als Freelancer kennt man die Kunden, die vor einem Anruf nicht auf die Uhr sehen, sondern davon ausgehen, dass man als Dienstleister rund um die Uhr angerufen werden kann. Hier ist es ratsam, getrennte Privat- und Geschäftsnummern zu besitzen. Der erste Schritt zu mehr ungestörter Freizeit und einer besseren Work-Life-Balance für Freelancer ist ein Diensthandy anzuschaffen. Die Kunden erhalten nur noch Ihre Geschäftsnummer.

Der zweite Schritt ist die Festlegung Ihrer Geschäftszeiten, während denen Sie auf Ihrem neuen Handy erreichbar sind. Diese kommunizieren Sie auf Ihrer Webseite, ihren Social Media Kanälen und am besten auch auf Ihrer Visitenkarte.

Der dritte Schritt ist das Abschalten des Handys, wenn die Geschäftszeiten vorbei sind. Für alle, die außerhalb der Geschäftszeiten anrufen, gibt es eine freundliche Mailboxnachricht. Hier fordern Sie dazu auf, die Nummer zu hinterlassen, damit Sie zurückrufen können.

Sie brauchen ein Projekt für Ihre Work-Life-Balance?

Tipp #6: Eigene Interessen nicht vernachlässigen

Für den „Life“-Aspekt der Work-Life-Balance gilt: vereinbaren Sie auch mal Termine mit sich selbst und geniessen Sie Ihre „Me-Time“. Tun Sie das, was Ihnen Spaß macht. Ein Buch lesen, sich zu einem Squash-Match verabreden, ausgiebig Kochen, Wandern oder Biken gehen. Gehen Sie Ihren Interessen nach und machen Sie konkrete Pläne für ihren Feierabend. So fällt es Ihnen leichter, beizeiten Feierabend zu machen.

Planen Sie auch den nächsten Urlaub oder Wochenendausflug fix ein und verschieden diese nicht wegen „zu viel Arbeit“. Auf diese Erlebnisse freut man sich und ist motivierter im Arbeitsalltag. Auch kleine Belohnungen zum Ende der Woche oder an einem beliebigen Tag sollten nicht ausbleiben. Gehen Sie mal ins Kino, zum Essen oder in die Stadtbücherei. Ganz egal was die Belohnung ist, es muss Ihnen Spaß machen und ein Erlebnis sein, an das Sie sich gerne, auch mal während der Arbeit, erinnern.

Tipp #7: Pflegen der privaten Kontakte

Achten Sie darauf, sich regelmässig mit Ihrem privaten Umfeld zu treffen und ihre sozialen Kontakte zu pflegen. Ein schöner Abend mit Freunden oder ein Essen mit dem Partner können wahre Wunder für die Work-Life-Balance bewirken. Sie können Ihren Kopf von der Arbeit freimachen und abschalten und Ihre Freunde freuen sich über die ungeteilte Aufmerksamkeit. Stehen die nächsten Überstunden an, rufen Sie sich bewusst diese Erinnerungen ins Gedächtnis und profitieren doppelt von den positiven Gefühlen.

Sie sind gerne unterwegs und es fällt Ihnen schwer, sich private Termine zu merken? Natürlich können Sie diese auch im Terminkalender einspeichern. Achten Sie aber auch hier auf Ausgewogenheit – ist die Freizeit zu „verplant“ kann auch dies zu Stress führen.

Tipp #8: Pflegen der geschäftlichen Kontakte

Als Freiberufler tätig sein bedeutet nicht, dass Sie auf sich alleine gestellt sind. Schaffen Sie sich ein Netzwerk. Beraten Sie sich mit anderen Freelancern oder Spezialisten, die ebenfalls Erfahrungen in Ihrem Gebiet haben. Ein gutes Verhältnis zum Auftraggeber, den Teammitgliedern oder anderen Freelancern kann dazu beitragen, dass ihre eigene Jobzufriedenheit steigt. Haben Sie bereits Stammkunden, die mit Ihrer Leistung zufrieden sind? Fragen Sie dort an, ob neue Projekte anfallen, um sich nicht mit der Projektsuche zu stressen.

Auch kann ein berufliches Netzwerk vorteilhaft bei persönlichen Ausfällen sein. Bauen Sie ein vertrauensvolles Verhältnis zu Kollegen auf. So können Sie dafür sorgen, dass Sie von jemandem Vertreten werden, sollten Sie mal aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen ausfallen.

Tipp #9: Die eigene Gesundheit zur Priorität machen

Die eigene Gesundheit ist ein wesentlicher Teil wenn nicht sogar die Quintessenz der Work-Life-Balance für Freelancer. Um gesund zu bleiben ist es massgebend, dass Sie sich mit sich selbst auseinandersetzen und mögliche Risiken erkennen. Sei es zu viel Stress oder eine schlechte Haltung bei der Arbeit – beides wirkt sich negativ auf die Gesundheit und somit auf Ihre Leistungsfähigkeit aus. Daher ist es essenziell, auf die Gesundheit zu achten, bevor es zu spät ist. Nur ein gesunder Freelancer ist auf lange Sicht ein erfolgreicher Freelancer.

Dabei führen verschiedene Wege zum Ziel. Zum einen kann man für sich sorgen, indem man den Arbeitsbereich an seine Bedürfnisse anpasst und die Haltung und Sitzposition am Arbeitsplatz beachtet. Zum anderen ist auch Sport ist ein guter Ausgleich zum langen Arbeitstag. Durch Bewegung kann man dem Stress entgegenwirken und kann diesen abbauen. Wofür Sie sich auch entscheiden, wichtig ist, dass sie sich bewusst Zeit für sich und Ihre Gesundheit nehmen.

Fazit

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und auch mal vom Arbeitsleben abzuschalten. Nur so bleibt man leistungsfähig. Die Massnahmen reichen dabei von konsequentem Abschalten vom Diensthandy über klar definierte Arbeitszeiten bis hin zu verbindlichen Termine mit sich selbst. Dabei muss jeder Freelancer seine individuelle Balance finden und für sich definieren, wie das Abschalten am besten klappt.

Über den Autor

Natascha Baumann

Natascha Baumann studierte Business Administration mit Schwerpunkt International Entrepreneurship und Digital Media an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie ist seit Dezember 2019 im Team von freelancermap.de tätig.

Von Natascha Baumann

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